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Die Heizcontainer auf dem Hof der Schwabener Mittelschule (grüner Bereich) werden nicht mehr benötigt. 

Kommunalunternehmen

Heizzentrale: Ausbau schon ab 2020

Das Kommunalunternehmen Markt Schwaben will die Heizzentrale schon ab 2020 ausbauen. Die Nachfrage scheint entsprechend groß zu sein. 

Markt Schwaben Das Kommunalunternehmen Markt Schwaben (KUMS) hat seinen Geschäftsjahresabschluss für das Jahr 2018 fristgerecht vorbereitet und freut sich über den positiven Umsatztrend. Dieser konnte im vergangenen Jahr kontinuierlich fortgeschrieben werden, trotz der unerwarteten Veränderungen auf Führungsebene, heißt es in einer Pressemitteilung des KUMS.

Dazu Vorstand Bernhard Wagner: „Die getätigten Investitionen in das Blockheizkraftwerk und das Wärmeleitungsnetz lohnen sich nun immer mehr, denn auch im laufenden Geschäftsjahr mit weiteren Gebäudeanschlüssen an das kommunale Wärmenetz setzt sich dieser Trend fort.“

Es zeige sich, dass im Markt Markt Schwaben die KUMS-Wärmeversorgung für gewerbliche, kommunale wie auch private Gebäude eine vernünftige Alternative zur jeweils hauseigenen Heizvorrichtung darstelle. Bei Neubauten werde das KUMS nahezu immer angefragt, da sich dafür auch wegen des günstigen Primärenergiefaktors von 0,43 entsprechende Fördermittel beantragen ließen. Davon profitiere letztendlich auch das KUMS.

Ein Sondereffekt ist im Kostengefüge des Geschäftsjahres 2018 deutlich spürbar gewesen: Am Jahresende wurde die temporäre Heizzentrale auf dem Schulhof am Habererweg abgebaut, der Schulhof zur eigentlichen Nutzung wieder hergerichtet und die Heizanlage beim KUMS-Gebäude als Notversorgung wieder aufgebaut.

Der Geschäftsjahresabschluss 2018 werde nun im Juli dem Verwaltungsrat vorgelegt und anschließend bis 30. September vom Kommunalen Prüfungsverband geprüft. Danach wird er im Gemeinderat vorgestellt. Parallel werden dann schon die Planungen für das Jahr 2020 laufen, in dem wegen der steigenden Nachfrage mit dem Ausbau der Heizzentrale Am Erlberg zu rechnen sein wird, wie das KUMS mitteilt.

Die Rohrleitungsarbeiten für den Wärmeanschluss eines Anwesens in der Neusatzer Straße sind abgeschlossen. Da dieses Anwesen nun auch am kommunalen Wärmenetz angeschlossen ist, könne jetzt endlich auch der in diesem Bereich temporär aufgestellte Heizcontainer abgebaut werden. Im Herbst soll der ursprüngliche Zustand der Straße wiederhergerichtet sein. Der Ausbau des Wärmeleitungsnetzes in der Trappentreustraße (BA 2) ist aktuell planmäßig am Laufen. Danach wird mit dem Bauabschnitt 3 in der Seilergasse begonnen.  

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