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Michael Eisenschmid, CSU-Bürgermeisterkandidat.

Kommunalwahl 2020

Gemeinderatswahl in Moosach: CSU stärkste Kraft

  • Sabine Heine
    vonSabine Heine
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Nach Kommunalwahl in Moosach: Michael Eisenschmid (CSU) will Gas geben. 

Moosach – Es war klar, dass es eine Stichwahl gibt“, sagte Bürgermeisterkandidat Michael Eisenschmid (CSU/Moosacher Bürger) noch am Abend der Kommunalwahl. „49,51 Prozent und 455 Stimmen – das ist ein gutes Ergebnis, ich bin zufrieden. Jetzt gilt es Gas geben“, so Eisenschmid weiter, der am 29. März in der Stichwahl gegen Norbert Probul (UWG/ AMB) antritt.

Probul freut sich über 310 Wählerstimmen

Probul freute sich sehr über sein Ergebnis, er erhielt 310 Wählerstimmen (33,7 Prozent). „Hoffentlich läuft der Moosacher Wahlkampf die nächsten zwei Wochen weiter so friedlich wie bisher, ich wünsche mir sehr eine gute Zusammenarbeit in diesen schwierigen Zeiten.“ Zufrieden zeigte sich auch Andrea Hinterwaldner von den „Frauen für Moosach“, die sich mit 154 Wählerstimmen (16,8 Prozent) mit Platz drei begnügen musste.

Moosach hat gute Wahlbeteiligung

Moosach verzeichnete mit 76,61 Prozent eine gute Wahlbeteiligung, von den 1210 wahlberechtigten Bürgern gingen 927 zur Wahl. Der Gemeinderat (zwölf Sitze) setzt sich künftig wie folgt zusammen: CSU/Moosacher Bürger sechs Sitze, UWG/AMB vier Sitze, „Frauen für Moosach“ zwei Sitze. Fällt Eisenschmid bei der Stichwahl durch, bleibt ihm zumindest wie bisher der Sitz im Gremium erhalten – mit Eisenschmid ziehen dann Martin Schneider (677 Stimmen, 7,28 Prozent), Julia Schlizio (670 Stimmen, 7,20 Prozent), Josef Wieser (656 Stimmen, 7,05 Prozent), Martin Strobl (438 Stimmen, 4,71 Prozent) und Stefanie Lechner (433 Stimmen, 4,7 Prozent) in den Gemeinderat. Wird Eisenschmid Bürgermeister, rückt Katrin Angerer (417 Stimmen, 4,5 Prozent) nach. Ähnlich bei der Listenvereinigung UWG/ AMB, hier geht es um vier Sitze. Verliert Norbert Probul die Stichwahl, sitzt er dennoch weiter im Gemeinderat (986 Stimmen, 12,99 Prozent), mit ihm dann seine Listenkollegen Robert Bauer (818 Stimmen, 10,77 Prozent), Christian Beham (610 Stimmen, 8,03 Prozent) und Kirsten Joas (546 Stimmen, 7,19 Prozent). Wird Probul Bürgermeister, rückt Maria Seidl (514 Stimmen, 6,77 Prozent) nach. Wie schon in den letzten sechs Jahren werden die „Frauen für Moosach“ weititerhin durch Andrea Hinterwaldner (635 Stimmen, 15,66 %) und med. Irmgard Bumeder (642 Stimmen, 15,83 %) vertreten. 

Das ist der neue Gemeinderat

CSU/Moosacher Bürger: Michael Eisenschmid (1119 Stimmen, Listenplatz 1), Martin Schneider (677, LP 8), Julia Schlizio (670, LP 2), Josef Wieser (656, LP 3), Martin Strobl (438, LP 11), Stefanie Lechner (433, LP 10). Nachrückerin: Katrin Angerer (417, LP 4). 

UWG/AMB: Norbert Probul (986, LP 4), Robert Bauer (818, LP 2), Christian Beham (610 (LP 8), Kirsten Joas (546. LP 1). Nachrückerin: Maria Seidl (514, LP 3) 

Frauen für Moosach: Irmgard Bumeder (642, LP 2), Andrea Hinterwaldner (635, LP 1).

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