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Nach verheerendem Schulbusunglück: Kinder bedanken sich bei Rettungskräften

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Bei dem schweren Busunglück am Freitag, 24. Mai, in Herrmannsdorf sind 15 Kinder zum Teil schwer verletzt worden. Jetzt bedankt sich eine Schule bei den Rettungskräften.

Moosach - In einem Schreiben der Montessori-Schule Niederseeon (Gemeinde Moosach), das unserer Zeitung zugegangen ist, heißt es:

„Letzten Freitag waren 14 unserer Kinder in Not. Sie saßen in dem Schulbus, der in Herrmannsdorf mit einem anderen Bus kollidierte. In diesem schrecklichen Moment wurden sie von herbeieilenden Ersthelfern versorgt, die die Bustür aufbrachen um zu ihnen zu kommen, die sie über die Scherben aus dem Bus hoben, die sie mit Wasser versorgten und ihnen kühle 50 Cent-Stücke gaben, um sie auf Wangenknochen zu drücken, damit die Schwellung nicht zu groß werden würde.“

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Und weiter heißt es in dem Schreiben von Birgit Meyer und Angelika Oedingen: „Die dann eintreffenden Sanitäter, Feuerwehrmitarbeiter, Notärzte taten alles, um die Kinder schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und sie entsprechend ihrer Verletzungen weiterzuleiten. Die Kinder wurden sehr mitfühlend betreut und gleichzeitig ununterbrochen beobachtet, ob sich ihr Zustand in irgendeiner Form veränderte. Für diesen unglaublichen persönlichen Einsatz von jedem einzelnen Beteiligten bedanken wir uns herzlich! Die Kinder hatten großes Glück - se sind mittlerweile alle wieder zu Hause!“ 

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