Motiviert bis in die Fingerspitzen ist der TSV Grafing vor dem sportlichen Vergleich mit dem TSV GA Stuttgart. sro

Offene Rechnung begleichen

Grafing - Das Spiel gegen TSV GA Stuttgart am Samstag (20 Uhr, Jahnhalle) ist eine Premiere für die Zweitliga-Volleyballer des TSV Grafing. Diese Saison trafen die Teams noch nicht aufeinander.

Und doch haben die Bärenstädter eine sportliche Rechnung mit den Schwaben offen.

Der Grund liegt im eigentlich für den 1. Oktober 2011 angesetzten Hinspiel. Dieses konnte damals nicht stattfinden, weil mehr als die Hälfte der Grafinger Spieler durch eine Vollsperrung auf der Autobahn gefangen war. Von Verbandsseite gab es grünes Licht für eine Neuansetzung, der Termin stand bereits im Spielplan. Dagegen legte Stuttgart, das im Abstiegskampf jeden Zähler brauchen kann, Einspruch ein und bekam die Punkte zugesprochen. Der Gegenprotest des TSV Grafing ist aufgrund eines Todesfalls bei der Spruchkammer noch immer in der Schwebe.

Die Motivation auf Seite der Bärenstädter könnte dementsprechend kaum höher sein. „Wir spielen gerne gegen Stuttgart. Die werden zwar auch extra motiviert sein, bei uns gibt es aber nichts zu holen“, verspricht Coach Jürgen Pfletschinger.

(...) jodl

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Nazi-Sprüche im  Klassenchat: Polizei ermittelt gegen Gymnasiasten wegen Volksverhetzung
Am Grafinger Gymnasium sind rechtsradikale Botschaften über einen Klassenchat verbreitet worden. Das teilte die Polizei mit. Erst vor einer Woche wurde die Schule nach …
Nazi-Sprüche im  Klassenchat: Polizei ermittelt gegen Gymnasiasten wegen Volksverhetzung
Gienger: Neubau oder Wegzug betrifft 1100 Mitarbeiter
Wie geht es weiter mit der Firma Gienger in Markt Schwaben? Das ist derzeit eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Sogar der Wegzug des Unternehmens ist im Gespräch.
Gienger: Neubau oder Wegzug betrifft 1100 Mitarbeiter
Lehrer nicht für alles zuständig
Um Schule im Allgemeinen ging es hauptsächlich bei der Diskussionsrunde auf dem Podium in der Poinger Realschule. Aber nicht nur.  
Lehrer nicht für alles zuständig
Gemeinsam für eine bessere Zukunft - ohne Plastikheftumschläge
Zuerst werden Hefte damit eingebunden, später landen die Plastikumschläge irgendwann einmal im Müll. Die Aßlinger Schüler sagten sich: Das muss nicht sein.
Gemeinsam für eine bessere Zukunft - ohne Plastikheftumschläge

Kommentare