Opernbälle: Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr

Poing - Nach mehreren Jahren Pause gab es heuer mit zwei Abenden im Liebhartsaal endlich wieder eine Fortsetzung der Poinger Opernbälle . Die Gäste waren begeistert .

"Was ist denn sonst bei uns schon los im Fasching?" fragten die Besucher und ermunterten so das Team um Hans Morgenstern, unbedingt auch 2009 weiterzumachen. Auch wenn aus der Erfahrung der ersten Opernnacht vor einer Woche die Programmfolge etwas abgeändert wurde, waren die Gäste rundherum begeistert.

Es ist für viele Bürger der Gemeinde schon ein besonderes Erlebnis, "ihren Pfarrer" Michael Holzner mit Perücke als Jürgen Marcus den Gassenhauer "Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben" schmettern zu hören, oder die Leiterin der Volksschule, Simone Fleischmann als Whitney Houston auf der Bühne zu erleben. Aber auch alle übrigen "Künstler" wurden mit viel Beifall bedacht ­ Angelika Wonnemann, die ihre Beiträge ebenso live sang wie Multitalent Andreas Spantig, diesmal mit Kapitänsmütze als der legendäre Hans Albers "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins". Es würde den Rahmen sprengen, alle Künstler und Mitwirkenden namentlich zu erwähnen. Trotzdem muss eine wichtige Botschaft weitergegeben werden: "Der Poinger Opernball muss auch 2009 weiterleben."

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