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Seit Sonntag werkeln Mitglieder des Arbeiter- und Burschenvereins im Schichtbetrieb an der Rennstrecke beim Kieswerk Ebenhöh.

Spektakel am Samstag

In Landsham brummt's wieder

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Die gut 800 Meter lange Strecke ist fertig und bereit für das "3. Rasenmäherbulldog-Rennen" des Arbeiter- und Burschenvereins Landsham. Am Samstag geht's wieder rund und zur Sache am Kieswerk Ebenhöh, zwischen Landsham und Kirchheim. 

Der Arbeiter- und Burschenverein Landsham erwartet zehn bis zwölf Teams für das große Rennen, das um 13 Uhr (Einlass ab 12 Uhr, Eintritt: drei Euro) beginnt. „Aus Österreich haben sich drei Mannschaften angemeldet“, berichtet Vorsitzender Stefan Jell. Weitere Fahrer reisen aus ganz Bayern an, um sich mit ihren aufgetunten und „frisierten“ Rasenmäherbulldogs waghalsige Läufe bei Hochgeschwindigkeiten zu liefern. Seit Sonntag sind Vereinsmitglieder dabei, die Strecke aufzubauen und herzurichten.

Knapp 800 Meter ist die Strecke hinterm Kieswerk Ebenhöh lang.

Das Spektakel findet am morgigen Samstag bereits zum dritten Mal statt, die Resonanz von Teams und Zuschauern war die ersten beide Male groß. Kein Wunder, solch eine Veranstaltung gibt es in der Umgebung sonst nicht. Heuer verläuft die Strecke auf einem Feld hinterhalb des Kieswerks Ebenhöh in Landsham-Gerharding. Dort werkeln die Burschen fleißig, um den Teams „ a gmahde Wiesn“, sprich: optimale Bedingungen auf dem rund 800 Meter langen Parcours bieten zu können. Das Wetter? „Auch wenn es mal ein bisschen regnen sollte, schicken wir die Teilnehmer trotzdem auf die Strecke“, kündigt Jell an. Für die Besucher ist ein Versorgungszelt aufgebaut, in dem Essen und Getränke angeboten werden, außerdem steht ein Weißbier-Wagen bereit.

Die Siegerehrung ist für 19 Uhr geplant, danach geht es hundertprozentig wetterfest weiter: Erstmals findet die „Boxenstopp-Party“ in einer Halle des Kieswerks Ebenhöh statt. Zwei DJs sorgen für die Musik, der Verein hat seine legendäre „Burschen-Bar“ aufgebaut. Der Eintritt zur großen Party kostet fünf Euro – bei jedem Wetter.

Armin Rösl

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