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Die im Reuterpark neu aufgestellten Spielgeräte (rechts im Hintergrund) dienen vornehmlich als Ersatzfreifläche für den Jakl-Geißel-Hort der AWO. Aus Sicherheitsgründen ist der Teich (links) eingezäunt. Nach zwei Jahren soll der Zaun wieder abmontiert werden.

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Ausweichspielplatz Reuterpark

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Durch den Abbruch und Neubau der Grundschule Karl-Sittler-Straße in Poing-Süd hat der benachbarte AWO-Kinderhort keine Freispielfläche mehr. Für zwei Jahre hat die Gemeinde im Reuterpark einen Ausweichspielplatz eingerichtet.

Poing Kurz nach dem Eingang von der Waldstraße in den Reuterpark stehen jetzt mehrere Spielgeräte auf einer Lichtung. Sie wurden vom AWO-Kinderhort an der Ecke Schulstraße/Rathausstraße hierher verfrachtet, berichtet Bürgermeister Albert Hingerl. Der Jakl-Geißel-Hort grenzt direkt an das Schulgelände an, das für die nächsten zwei Jahre eine Großbaustelle ist. Demzufolge ist die Freispielfläche der Kindertagesstätte weg.

Diese wird im Zuge des Neubaus der Grundschule Karl-Sittler-Straße neu errichtet, bis dahin stellt die Gemeinde den Kindern und Betreuerinnen den Reuterpark als Spiel- und Aufenthaltsfläche zur Verfügung. Freilich können auch alle anderen Kinder den Übergangsspielplatz nutzen, sagt Hingerl. Eine Haftung könne allerdings nicht übernommen werden.

Damit die Hortkinder gefahrlos im Reuterpark spielen können, ist der dortige Teich eingezäunt worden. Auch an der Waldstraße wurde ein Zaun aufgestellt. „Die Zäune werden in zwei Jahren wieder abgebaut“, informiert Hingerl. Auch sei geplant, die Spielgeräte dann zurück in den neuen Garten des Jakl-Geißel-Hortes zu bringen. Oder, alternativ, dort einen komplett neuen Spielplatz anzulegen und die Geräte im Reuterpark zu belassen. Eine Entscheidung darüber obliegt in gut zwei Jahren dem Gemeinderat.

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