Frau im Porträt
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Charlotte Schmid aus Poing.

Neu gewählt

Charlotte Schmid aus Poing im Bundesvorstand der Ökopartei ÖDP

  • Armin Rösl
    vonArmin Rösl
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Die Poingerin Charlotte Schmid ist in den Bundesvorstand der Ökopartei ÖDP gewählt worden. Sie hat schon durch einige Aktionen auf sich aufmerksam gemacht.

Charlotte Schmid (43) aus Poing ist in den Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) gewählt worden. Neuer Bundesvorsitzender ist Christian Rechholz (48) aus Nürnberg, der bei der Bundesversammlung in Suhl sagte: „Fast 40 Jahre nach unserer Gründung sind unsere Themen endlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“

Mitglied bei Interessengemeinschaft Artenschutz

Schmid engagiert sich im Landkreis Ebersberg seit Jahren ökologisch und politisch. Sie hat sich in den vergangenen Monaten aktiv für die Rettung der Nettelkofener Eiche eingesetzt und ist Mitglied der Interessengemeinschaft Artenschutz Poing. Hier hat sie unter anderem die Aktion „Zigarettenkippen sammeln“ ins Leben gerufen und mit Mitstreitern mehrmals am Poinger Marktplatz Kippen gesammelt. Dass dort seit etwa einem Jahr Abfallbehälter eigens für Zigarettenkippen aufgebaut sind, geht auf ihre Initiative zurück.

„Ich mache weiterhin das, was ich gut kann: Ich motiviere Menschen, mit mir für unsere Umwelt zu kämpfen“, sagt die gebürtige Engländerin, die als Patent-Übersetzerin arbeitet.

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