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Hellgrün umrandet ist die neue Siedlung, die in Poing-Süd entsteht. Die Wohngebäude entlang der Wildparkstraße (unterhalb des schwarzen Pfeils) sind bereits fertig. Zwischen Schwabener Straße und der künftig verlängerten Anzinger Straße werden weitere Häuser gebaut sowie Gewerbe und Betr eutes Wohnen. Die Anzinger Straße wird künftig unter der Bahn zum Volksfestplatz führen.

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Hier entsteht eine neue Siedlung

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Die ersten Wohnhäuser sind fertig und teilweise schon bezogen. Das Quartier an der Straße zum Wildpark ist der erste Teil einer Siedlung, die direkt nördlich der Bahnlinie in Poing-Süd entsteht. Mit weiteren Wohnungen, einem Lebensmittelmarkt sowie Betreutem Wohnen.

Poing – Während entlang der neuen Straße zum Wildpark die ersten Bewohner eingezogen sind, laufen die Planungen für weitere Häuser in diesem Bereich. Südlich an die Bahnlinie angrenzend entsteht in Poing-Süd eine neue Siedlung, östlich und westlich der Schwabener Straße. In der Januar-Sitzung des Gemeinderates hat der vom Investor beauftragte Architekt Markus Steffelbauer (x3-Architekten Markt Schwaben) den Plan für das gesamte Gebiet präsentiert.

Gegenüber des neuen Quartiers mit 60 Mietwohnungen, auf der anderen Seite der Schwabener Straße, sollen weitere Häuser gebaut werden. Auf einem Grundstück, das bis zur Hauptstraße reicht. Ob es ebenfalls Mehrparteienhäuser sein werden, oder Reihen- und/oder Einzelhäuser, vermochte Steffelbauer in der Sitzung noch nicht zu sagen. Im Plan sind die Gebäude mit zwei und drei Stockwerken plus Dach angegeben.

Im Norden der Siedlung, direkt am Bahndamm, sind Gewerbeeinheiten vorgesehen. Beispielsweise ein Supermarkt. Bereits vor über einem Jahr hatte Architekt Steffelbauer im Gemeinderat verkündet, dass Rewe diesen Markt führen möchte. Ob das jetzige Geschäft an der Bürgermeister-Germeier-Straße bestehen bleibt, ist noch unklar. Es ist davon die Rede, dass Rewe vorhabe, beide Märkte gleichzeitig zu betreiben. Zumindest als Versuch für ein Jahr.

Des Weiteren ist im Plan ein Gebäude eingezeichnet „Gewerbe/Arzt/Kinder“. Was letztendlich realisiert wird, ist ebenfalls noch nicht fix. Im selben Bereich, zwischen Schwabener und künftiger Anzinger Straße, ist ein Komplex „Betreutes Wohnen“ mit Speisesaal und Café vorgesehen.

Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung keine Einwände gegen die Planungen. Ganz im Gegenteil: Um auf die Wünsche der Gemeinde und des Bauherrn möglichst konkret eingehen zu können, wurde der Bebauungsplan als „vorhabenbezogen“ eingestuft.

Hauptverkehrsader der neuen Siedlung wird die Verlängerung der Anzinger Straße nach Norden sein. Sie führt unter der bereits genehmigten und in den nächsten Jahren zu bauenden neuen Bahnunterführung, die auf der anderen Seite neben dem Volksfestplatz auf die Straße Am Hanselbrunn treffen wird. Die jetzige Unterführung Schwabener Straße wird im Zuge dessen rückgebaut, sodass sie nur noch von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden kann.

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