Baustelle an einem S-Bahnhof.
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Auf der Südseite ist die Rampe bis zu 48 Meter breit. Um ihr die Wucht zu nehmen, werden dort Bäume eingesetzt.

Bauarbeiten

Kein Witz: An Poings Bahnunterführung wird ein Jahr nach Eröffnung Asphalt wieder aufgerissen

  • Armin Rösl
    vonArmin Rösl
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Auf der Südseite der neuen Unterführung am S-Bahnhof Poing wird ein Jahr nach Eröffnung der Asphalt wieder aufgerissen. Aus einem bestimmten Grund.

Tatsächlich wird auf der Südseite der Fuß- und Radunterführung am S-Bahnhof Poing der Asphalt wieder aufgebrochen. Die Unterführung mit Rampen auf beiden Seiten (im Poinger Volksmund mittlerweile „Trichter“ genannt) ist gerade mal ein Jahr alt, schon wird an ihr rumgewerkelt. Auf Beschluss des Gemeinderates werden auf der Südseite, nahe der Bahnhofstraße, Bäume eingepflanzt – um für ein bisschen Farbe im tristen Grau des Gesamtbauwerks zu sorgen und um der Südrampe, die an ihrer breitesten Stelle 48 Meter misst, die Wucht zu nehmen.

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