US-Wahl 2020: Hammer bei den Demokraten - Sanders steigt aus Wahlkampf aus

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Auf manchen der roten Rückumschläge steht nicht die Poinger Adresse drauf, sondern jene der Verwaltungsgemeinschaft Aßling.

Bürgermeister-Stichwahl

Panne bei Wahlbriefen: Falsche Adresse

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Der Gemeinde Poing ist bei der Versendung der Unterlagen zur Bürgermeister-Stichwahl ein Fehler unterlaufen. Der betrifft nicht alle Wähler, und auch nicht die Wahl an sich. 

Poing – Beim Zusammenstellen der Briefwahlunterlagen für die Bürgermeister-Stichwahl am kommenden Sonntag ist der Gemeindeverwaltung Poing ein Fehler unterlaufen: Bei manchen Unterlagen ist auf dem roten Rückumschlag die Adresse der Verwaltungsgemeinschaft Aßling aufgedruckt, statt der Poinger Adresse. Wie Bürgermeister Albert Hingerl mitteilt, handelt es sich lediglich um einen kleinen Teil der Briefwahlumschläge. Sollte ein Haushalt einen solchen erhalten haben, bittet Hingerl darum, im Rathaus anzurufen, unter Telefon (08121) 9794-0. In diesen Fällen werden die Umschläge von Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung abgeholt.

Poing: Manche Kuverts mit falscher Rückadresse

Sollte jemand einen dieser Umschläge mit dem ausgefüllten Stimmzettel bereits in den Postbriefkasten geworfen haben, komme dieser in Aßling an, so Hingerl. Das sei aber nicht problematisch, weil die Verwaltung diese Irrläufer im Aßlinger Postamt abholen werde. „Keine Stimme geht verloren“, betont Bürgermeister Albert Hingerl. Egal, ob die Poinger oder die Aßlinger Adresse auf dem Rückumschlag steht, eines ist immer möglich: Den Wahlbrief in den Postkasten des Rathauses Poing werfen.

Poing: 12.000 Wahlunterlagen verschickt

Weil die Stichwahl kurzfristig nur als Briefwahl durchgeführt wird, haben Rathausmitarbeiter in kürzester Zeit die circa 12.000 Unterlagen für alle Wahlberechtigten von Hand zusammengestellt, berichtet Hingerl. Dabei wurden versehentlich Umschläge von der Gemeinde Aßling verwendet, die diese für den Notfall zur Verfügung gestellt hatte. Die beiden Bürgermeisterkandidaten Thomas Stark (CSU) und Reinhard Tonollo (SPD) sind laut Hingerl informiert. Auswirkungen auf die Durchführung der Stichwahl habe der Fehler nicht.

Bereits vor einigen Tagen haben Poings Grüne, FWG und FDP Wahlempfehlungen für die Bürgermeister-Stichwahl ausgesprochen. 

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