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Ökostrom zapfen: Poing nimmt zehn E-Ladesäulen in Betrieb

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Von: Armin Rösl

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Manuel Herzog (li.) vom Eberwerk und Bürgermeister Thomas Stark nehmen eine der E-Ladesäulen in Betrieb.
Manuel Herzog (li.) vom Eberwerk und Bürgermeister Thomas Stark nehmen eine der E-Ladesäulen in Betrieb. © Johannes Dziemballa

In der Gemeinde Poing gibt es ab sofort zehn öffentliche Ladestationen für E-Autos. Die Säulen sind nun in Betrieb genommen worden.

Poing – Bürgermeister Thomas Stark und Manuel Herzog vom landkreisweiten Kommunalunternehmen Eberwerk haben am späten Dienstagnachmittag die Station hinter der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße symbolisch für alle in Betrieb genommen. Jede Station verfügt über zwei Ladepunkte, entsprechend sind zwei Stellplätze für E-Autos ausgewiesen.

Die Standorte

• Plieninger Straße (Parkplatz an der Dreifachturnhalle)
• Gebrüder-Grimm-Straße (nähe Kindertagesstätte)
• Seerosenstraße (nähe Realschule)
• Bürgerstraße (nähe Bürgerhaus)
• Park-&Ride-Platz am S-Bahnhof Grub
• Karl-Sittler-Straße (Ecke Poststraße)
• Friedensstraße (Parkhaus)
• Blumenstraße (Ecke Asternweg, neben Wertstoffinsel)
• Sudetenstraße
• Wittelsbacherstraße (Ecke Hohenstaufenring).

Getankt werden kann Ökostrom des Eberwerks, das Unternehmen betreibt laut Herzog nun 50 Ladepunkte im Landkreis Ebersberg. Der Strom aus der öffentlichen Steckdose kann mit entsprechenden Ladekarten von unterschiedlichen Anbietern sowie mit der EC-Karte bezahlt werden. Für die Ladekarten gelten die jeweiligen Preise, informiert Manuel Herzog; wer keinen Vertrag besitzt, zahlt via EC-Karte für die Kilowattstunde 38 Cent (inklusive Mehrwertsteuer).

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