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Frauenärztin Nina Wette (Mitte) und ihr Team. 

Zusammenhalt

Poinger Arztpraxen bedanken sich bei Spendern von Mundschutzmasken

Binnen kurzer Zeit haben eine Kinderarzt- und eine Frauenarztpraxis in Poing dringend benötigte Mundschutzmasken erhalten. Dank WSVSmH und der Spendenbereitschaft von Bürgern. 

Es dauerte nur eine Stunde, bis die Poinger Privatinitiative „Weltstadtvorstadt mit Herz“ (WSVSmH) über 600 medizinische Mundschutzmasken einsammeln konnte. Diese wurden von Poinger Bürgern gespendet, die beruflich derartige Masken benutzen (beispielsweise in Kosmetik-/Nagelstudios), diese aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden, vorläufigen Geschäftsschließungen derzeit aber nicht benötigen. Die Poinger Kinderarzt-Gemeinschaftspraxis Dres. Griebel/Vielhauer-Graßl/Feldmann-Griebel sowie die Frauenärztin Nina Wette hatten wegen Lieferengpässen via WSVSmH nach Masken gefragt, Initiator Armin Rösl hat sie eingesammelt und den Ärzten gebracht. 

Poing: Farbenfrohe Ärztinnen und Helferinnen

„Heute farbenfroh“, schrieb Wette unter das Foto, das sie an WSVSmH geschickt hat. Farbenfroh, weil Mundschutzmasken nicht unbedingt weiß sein müssen. Steril und hygienisch sind sie genauso wie alle anderen OP-Masken. Dank der vielen Spenden sind die beiden Arztpraxen vorläufig sehr gut ausgestattet, teilen Dr. Barbara Graßl und Dr. Nina Wette mit. Die beiden Ärztinnen und ihre Teams bedanken sich mit diesen Fotos bei allen Spendern

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