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LED-Licht von Laternen und Wänden: So soll die neue Bahnunterführung in Poing aussehen.

Neue Bahnunterführung

So wird das Licht

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Nach vielen Jahren der Planungen und Auseinandersetzungen mit der Deutschen Bahn scheint es nun doch was zu werden mit Poings neuer Bahnunterführung. 2019/2020 soll sie fertig sein, jetzt haben Planer das Beleuchtungskonzept vorgestellt. 

Die unendliche Geschichte des Neubaus der Bahnunterführung in Poing scheint tatsächlich ihrem Ende entgegenzusteuern. Nach jahrelangen, teilweise nervenaufreibenden Verhandlungen mit der Deutschen Bahn, soll das Bauwerk in den Jahren 2019/20 fertiggestellt sein. Die Gemeinde hat hierfür 6,97 Millionen Euro im Finanzplan reserviert.

Im Zuge des Neubaus werden die Bahnsteige sowie die neue Ortsmitte nördlich des Bahnhofs und der Park-and-Ride-Platz südlich komplett umgestaltet. Von beiden Seiten führen lange Rampen zum Bauwerk, der barrierefreie Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt von der Unterführung aus.

LED-Licht von Laternen und Wänden: So soll die neue Bahnunterführung in Poing aussehen.

Die Gestaltung steht fest, nun hat Robert Kronbach vom Büro „AudioCoustic“ (Ottobrunn) im Bauaussschuss des Gemeinderates Poing das Beleuchtungskonzept vorgestellt. Sämtliche Elemente und Laternen werden demnach mit LED-Leuchten betrieben. Der Bereich der Unterführung sowie der Treppenaufgänge Süd und Nord müssten laut Bauamt nach Richtlinien der Deutschen Bahn ausgeführt werden. In allen anderen Bereichen habe die Gemeinde bzw. das von ihr beauftragte Büro freie Hand. Der Plan: Die Zugänge entlang der Rampen sollen mit Lichtmasten mit je zwei Leuchten bestrahlt werden. „Für die Akzentuierung des Bauwerks sollen zusätzliche Beleuchtungselemente verwendet werden, wie Decken- und Boden-Einlass“, heißt es in der Beschreibung.

Armin Rösl

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