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Für eine dauerhafte Eislauffläche auf dem Stockschützengelände im Poinger Sportzentrum bedarf es durchgehend Minusgrade, auch tagsüber. Für ein dauerhaftes Eis reicht es aufgrund der aktuellen Temperaturen nicht.  

Spritzeisbahn

Es ist zu warm

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Nichts ist es mit der Spritzeisbahn im Poinger Sportzentrum. Es ist zu warm.

Poing – Der Bauhof der Gemeinde Poing hat zwar schon am 24. Januar die Vorbereitungen für das Aufspritzen der Eisbahn auf der Stockschützenanlage im Sportzentrum durchgeführt, aber: Damit die Bahn schlittschuhtauglich ist, braucht es auch tagsüber durchgehend Minustemperaturen. Die wurden bislang lediglich am 20. Januar erreicht, teilte Poings Hauptamtsleiter Jürgen Rappold in der jüngsten Gemeinderatssitzung mit.

Auch die Wettervorhersagen für die nächsten 14 Tage seien nicht vielversprechend. Lediglich nachts sind Minusgrade vorhergesagt. Das reiche nicht, um die Bahn in Betrieb zu nehmen. „Sobald Aussicht besteht, eine Spritzeisbahn für mehrere Tage herzustellen, wird der Baubetriebshof dies versuchen“, so Rappold. Mitarbeiter des Bauhofs hätten als Vorbereitung bereits versucht, mittels Planen eine wasserdichte Wanne aufzubauen.  

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