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Eine der Streuobstwiesen befindet sich in Verlängerung des Parrhofweges in Poing-Süd. Das Areal musste im Frühjahr wegen Wühlmäusen gesperrt werden. 

Streuobstwiesen

Prost! Poing brennt eigenen Schnaps

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150 Bäume stehen auf den Streuobstwiesen der Gemeinde Poing. Erstmals soll aus einem Teil der Ernte Schnaps gebrannt werden. Der Rest bleibt den Bürgern.

Die Gemeinde Poing lässt erstmals einen eigenen Schnaps brennen. Das gab Bürgermeister Albert Hingerl jetzt in der Gemeinderatssitzung bekannt. Die Früchte stammen von den gemeindlichen Streuobstwiesen mit insgesamt 150 Bäumen. Das Obst steht allen Bürgern frei zur Verfügung. Weil aber in den vergangenen Jahren festzustellen war, dass ein nicht unerheblicher Teil nicht abgeerntet wurde, habe die Gemeinde sich entschieden, einen Teil davon selbst zu verwenden. Der Schnaps soll laut Hingerl „insbesondere für repräsentative Zwecke der Gemeinde Poing eingesetzt werden“. Gleichzeitig betonte er, dass für die Bürger „selbstverständlich noch genügend Obst zum Pflücken vorhanden“ sei.

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