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Das „M“ steht für den Pfarreinamen St. Michael. Gleichzeitig zeichnet es den Umriss der neuen Kirche.

„Das Alte trifft das Neue“

Das große „M“: Neues Logo für Poinger Pfarrei

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 Die Pfarrei St. Michael in Poing hat ein neues Logo. Das steckt dahinter. 

Poing Den Pfarreinamen St. Michael und die neue Kirche Seliger Rupert Mayer sichtbar machen, Alt und Neu miteinander verbinden – das war die große Herausforderung an das neue Logo für Poings katholische Pfarrgemeinde. Dazu sollte es modern und zeitgemäß sein. So lauteten die Wünsche der Kirchenverwaltung und von Pfarrer Christoph Klingan. Jetzt ist das Logo fertig, und: Es erfüllt alle Erwartungen.

Name St. Michael sollte undedingt deutlich werden

Die Kirchenverwaltung hatte den Grafikdesigner Ran Keren beauftragt, der schon neue, zeitgemäße Logos für Pfarreien und Pfarrverbände entwickelt hat, wie Klingan berichtet. Er war bei der Entstehung des neuen Poinger Erkennungszeichens ebenso beteiligt wie Vertreter der Pfarrei. Insbesondere die Vorgabe, dass der Name „St. Michael“ und die neue Pfarrkirche Seliger Rupert Mayer beide sichtbar werden, „ist nach unserer einhelligen Auffassung Herrn Keren in wirklich kreativer und guter Weise gelungen mit der Silhouette der neuen Kirche, die sich einfügt in den Schriftzug St. M für St. Michael“, sagt Klingan.

Um herauszufinden, wie das Logo aussehen könnte, hat Ran Keren beide Kirchen besucht und besichtigt. „Als Freund der modernen Architektur war ich erstaunt, wie harmonisch sich die Kirche von außen wie von innen angefühlt hat. So viele Ideen bezüglich Licht, der Platzierung der Fenster sowie der Raumaufteilungen sind in diesem Bau verwirklicht“, schildert er seine Eindrücke von der neuen Pfarrkirche. Schon vor dem Besuch habe er eine Idee im Kopf gehabt, die sich vor Ort bestätigt habe. Darüber, so schreibt er in der neuen Ausgabe des Pfarrbriefes, sei er glücklich gewesen.

Umriss der neuen Poinger Kirche erinnert an ein „M“ 

Er zeigte Pfarrer Christoph Klingan sein Skizzenbuch, in das er bereits Entwürfe gezeichnet hatte. „Von außen, fast von allen Richtungen, bildet der Umriss der Kirche den Buchstaben M. Für mich das Motiv als Verbindung zu St. Michael: Das Alte trifft das Neue“, so Ran Keren. Diese Idee galt es nun, final aufs Papier zu bringen. Schlicht mit klaren Linien und passender Typografie, geeignet für alle Anwendungsbereiche.

Wie Pfarrer Klingan erzählt, habe man das neue Logo nicht nur wegen der neuen Pfarrkirche in Auftrag gegeben, sondern auch aus praktischen Gründen: Das bisherige Logo, das laut Klingan „eine zweifellos ganz schöne Skizze unserer früheren Pfarrkirche St. Michael war“, hätte nurmehr eingeschränkt verwendet werden können. Das neue Logo sei bei allen Publikationen leicht verwendbar, auch digital. Modern eben, wie die neue Pfarrkirche. Wie Poing.

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