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Mit 183 Geburten im Jahr 2018 liegt die Gemeinde Poing einmal mehr im bundesweiten Vergleich an der Spitze. 

Bevölkerung

Jung, jünger, Poing

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Poing zählt weiter mit zu den jüngsten Gemeinden in Bayern. Das Durchschnittsalter liegt bei 38 Jahren. Der Durchschnitt im Freistaat: 43,7 Jahre.

Poing – Mit einem Durchschnittsalter von 38 Jahren ist Poing eine der jüngsten Gemeinden in Bayern. Und das nicht nur aktuell, sondern schon seit Jahren. Stets liegt Poing weit unter dem Durchschnitt im Freistaat, der laut Landesamt für Statistik bei 43,7 Jahren (im Jahr 2017) liegt. Im Landkreis Ebersberg beträgt das Durchschnittsalter 42 Jahre. Das gab Bürgermeister Albert Hingerl beim Neujahrsempfang am Sonntag bekannt.

Zwei Dinge sind es, die Poing jedes Jahr wachsen und jung bleiben lassen: Die Anzahl der Zuzüge und der Geburten. Die Gemeinde liegt bei den Babys jedes Jahr bundesweit an der Spitze im Vergleich mit Kommunen ähnlicher Größe. Im Jahr 2018 kamen 183 neue Poinger zur Welt, 2017 waren es 175. Das bisherige Rekordjahr war 2014 mit 193 Geburten.

Dem gegenüber stehen die Sterbefälle, im vergangenen Jahr waren es 79 (2017: 89), laut Jahresstatistik des Einwohnermeldeamtes. In dieser sind alle Zahlen für 2018 aufgelistet. Zuzüge in die Gemeinde gab es demnach 1217, Wegzüge 1016. Daraus ergibt sich der sogenannte „Wanderungsgewinn“, der 305 beträgt. 2017 lag dieser gar bei 397, was insbesondere am Neubaugebiet Seewinkel gelegen haben dürfte.

Am 31. Dezember 2018 betrug die Einwohnerzahl exakt 16.480, 305 mehr als ein Jahr zuvor (da waren es 16 175). Von der Gesamtzahl sind 3716 im Alter bis zu 18, sodass Poing auch als eine der kinderreichsten Kommunen in Deutschland gilt.

Bei der Gesamt-Einwohnerzahl liegt Poing im Landkreis Ebersberg auf Platz 2, hinter Vaterstetten mit über 23.000 Bürgern.

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