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Bilder wie dieses soll es nach dem Osterwochenende nicht geben, hofft Poings Gemeindeverwaltung. Sie bittet die Bürger um Mithilfe.

Überfüllte Wertstoffinseln in Poing

Hoffen auf ein Osterwunder

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Vielleicht wird es ja dieses Mal anders und die Wertstoffcontainer und -inseln in Poing werden über die Osterfeiertage nicht hoffnungslos überfüllt. Die Gemeindeverwaltung hofft darauf und bittet um Mithilfe.

Poing Im Hinblick auf die bevorstehenden Osterfeiertage häufen sich wahrscheinlich wieder Papierberge, Plastikabfälle und Flaschen aller Art rund um die Wertstoffinseln in Poing. Wie schon in der Vergangenheit zu ähnlichen Feiertagen und Wochenenden oft geschehen. Das Hauptproblem beschreibt das Abfallamt der Gemeinde Poing wie folgt: „Es treffen wieder die Verpackungsflut zu Ostern und die Verschiebung der normalen Leerungstouren durch die Entsorgerfirmen über die Feiertage zusammen. Zusätzlich finden viele Bürger die Zeit, bereits gesammelte Wertstoffe zu entsorgen.“ Sprich: Es kommt alles zusammen – im sprichwörtlichen Sinne sowie auf den Wertstoffinseln.

Um der Überfüllung der Container und einem erneuten Chaos an den Wertstoffinseln vorzubeugen, bittet die Gemeinde Poing in einer aktuellen Mitteilung darum, Wertstoffe möglichst noch vor den Feiertagen zu entsorgen und nachfolgende Hinweise zur optimalen Auslastung der Container zu beachten:

„Bitte zerkleinern Sie die Kartonagen so weit als möglich, damit möglichst viel Papier in die Container eingeworfen werden kann und nicht nur Luft die Container recht schnell vollmacht. Zerkleinert gehen auch die Kartonagen in die Einwurfschlitze, sodass nichts daneben gestellt werden muss. Gleiches gilt auch für die Verkaufsverpackungen. Zerkleinert und zerlegt können die Container an den Standplätzen wesentlich mehr Verkaufsverpackungen aufnehmen. Sollten die Container trotz dieser Hinweise schon voll sein, so nützen Sie bitte die Entsorgungsmöglichkeit an nächstgelegenen Standplätzen oder direkt am Wertstoffhof.“

Vielleicht gibt es heuer ja ein „Osterwunder“, und es herrscht an den Standorten nicht all zu viel Chaos.

Des Weiteren weist die Verwaltung darauf hin, dass der Wertstoffhof (Gruber Straße 57) am Karsamstag durchgehend von 9 bis 18 Uhr geöffnet ist.

Apropos Öffnungszeiten: „Achten Sie bitte bei einer Wertstoffentsorgung an den öffentlichen Standplätzen auf die Einwurfzeiten und nehmen Sie Rücksicht auf die Anwohner, die gerne auch ihre Abend-/Nacht-/Sonn- und Feiertagsruhe haben möchten“, appelliert die Gemeindeverwaltung an alle Bürger und endet ihre Mitteilung mit den Worten: „Ohne Ihre Mithilfe ist es schwierig, diesem altbekannten Entsorgungsproblem über die Feiertage Herr zu werden. Deshalb bitten wir um Ihre Unterstützung. Vielen Dank.“

Die beauftragten Entsorgungsunternehmen seien „natürlich bemüht, immer schnellstmöglich die Wertstoffentsorgung vorzunehmen und, sofern zeitlich machbar, zusätzliche Leerungstouren zu fahren“.

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