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Für jeden Sammler gab es Warnweste und Greifzange.

Ramadama in Poing

Großes Reinemachen

StabilesFrühlingswetter hatte dazu geführt, dass sich beim gemeindlichen „Ramadama“ in Poing bereits im Vorfeld nahezu 150 Personen angemeldet hatten.

Poing – Wegen der guten äußeren Bedingungen kamen viele weitere Helferinnen und Helfer, darunter auch viele Kinder und Jugendliche hinzu. „Wir konnten mühelos alle 22 Zonen und Sammelgebiete besetzen“, lautete die positive Bilanz von Maybrit Huber-Gegg und Claudia Götz vom Amt für Abfall und Umwelt im Rathaus, bei denen die Fäden der Organisation zusammenliefen. Entsprechendes Lob kam aus dem Mund von Bürgermeister Albert Hingerl, der die „Müllsammler“ begrüßte. Ausgerüstet mit Greifzangen und Warnwesten, Müllbeutel und Notfallpaket wurden die Teilnehmer von der Feuerwehr und Bauhofmitarbeitern zu ihren Sammelgebieten gebracht und später wieder abgeholt.

dul

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