Rainer Koch aus Poing will DFB-Vizepräsident werden

Poing - Präsident des Bayerischen Fußballverbandes ist Dr. Rainer Koch schon, beim Bundestag des Deutschen Fußballbundes am 26. Oktober in Mainz kandidiert er als Vizepräsident.

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) ist der Poinger Rainer Koch kein Unbekannter. Seit neun Jahren ist der 48-Jährige Vorsitzender des DFB-Sportgerichts. Dieses Amt will er nun abgeben, "weil Zeit für einen Wechsel ist", wie er sagt. Stattdessen möchte Koch ins Präsidium des DFB, als Vizepräsident für Rechts- und Satzungsfragen. Sollte er gewählt werden, wäre er der einzige Bayer im 14-köpfigen Präsidium.

Rainer Koch gibt sich optimistisch und sieht gute Chancen für seine Wahl. Nominiert worden ist er von den Verbänden des Süddeutschen Fußballverbandes (Bayern, Hessen, Württemberg, Baden und Süd-Baden). Egal ob er von der Mehrheit der knapp 250 Delegierten in Mainz gewählt wird oder nicht: Bayerns oberster Fußballboss wird Koch auf jeden Fall bleiben.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Drei Bahnhöfe im Landkreis Ebersberg bekommen Hublifte
Er hatte nicht locker gelassen und der Einsatz des Grafinger CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Huber hat sich gelohnt: Eine Lösung für den barrierefreien Zustieg zu den …
Drei Bahnhöfe im Landkreis Ebersberg bekommen Hublifte
Wäschetrockner geht in Flammen auf: Aßlinger Mutter rettet ihre Kinder
Großes Glück haben eine Mutter und ihre beiden Kinder bei einem Brand in Aßling gehabt.  Gegen 7 Uhr war es  am Mittwoch, 12. Dezember, zu dem Feuer in einem Kellerraum …
Wäschetrockner geht in Flammen auf: Aßlinger Mutter rettet ihre Kinder
Edgar Franz aus Zorneding
Da strahlt der kleine Edgar Franz genauso wie seine Mama. Der Bub ist nach Paul (3) das zweite Kind von Sabine Schöpfl und Frederic Faulenbach aus Zorneding und hat am …
Edgar Franz aus Zorneding
Zu viele Stolpersteine in Markt Schwaben
Es gibt viele Straßen in Markt Schwaben, auf denen es behinderte Menschen im Rollstuhl oder Benutzer von Kinderwagen recht leicht haben. Weil die Bordsteine flach genug …
Zu viele Stolpersteine in Markt Schwaben

Kommentare