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Wertvolle Erfahrungswerte und Edelmetall haben die RSV-Schüler Lorena Telser, Antonia Wach, Anna Haunolder, Simon Weichenhain (vorne v.l.) sowie Antonia Kühn, Johanna Wach, Jana Pollinger und Jasmin Weyand (hinten von links) gesammelt.

Bei Steinhöringer Kunstradfahrern läuft alles rund - Deutsche Schülermeisterschaft

Wertungsstark in Worms

Die lange Reise in die Nibelungenstadt Worms hat sich für den Kunstradnachwuchs des RSV Steinhöring richtig ausgezahlt.

Steinhöring – Insgesamt 900 Kilometern rollte die Zweirad-Reisegruppe auf ihrem Weg nach Rheinland-Pfalz in den Asphalt, um in Worms an der Deutschen Meisterschaft für Schüler teilzunehmen.

Fünf Mannschaften des RSV Steinhöring hatten sich in verschiedenen Disziplinen für diese höchste Meisterschaft auf nationaler Ebene qualifiziert. Entsprechend groß war der Jubel bei den Steinhöringer Sportlerinnen und Sportlern, als in der Konkurrenz Vierer Kunstradfahren Schüler offen (hier dürfen männliche und weibliche Sportler in einer Mannschaft fahren), Anna Haunolder, Lorena Telser, Antonia Wach und Simon Weichenhain auf das Siegertreppchen springen konnten. Sie zeigten ihre einstudierten Übungen gekonnt und erhielten dafür 86,32 Punkte. Das reichte in der Endabrechnung der zehn teilnehmenden Mannschaften für den dritten Platz und damit für die Bronzemedaille.

Im Vierer Kunstradfahren der Schülerinnen kämpften gleich 18 Mannschaften um den Titel und die Plätze. Jana Pollinger, Johanna Wach, Jasmin Weyand und Antonia Kühn zeigten ihre Übungen ebenfalls fast fehlerfrei, erreichten 83,65 Punkte und damit Platz Vier.

Genauso knapp schrammte die Steinhöringer Sechser-Equipe offen an einem Podestplatz vorbei. Simon Weichenhain, Antonia Kühn, Johanna Wach, Jana Pollinger, Anna Haunolder und Jasmin Weyand lieferten sich einen harten wie kunstvollen Kampf mit den insgesamt elf Konkurrenten und konnten immerhin acht Teams auf die Plätze verweisen.

Im Vierer Einradfahren der Schüler offen verbesserte sich das RSV-Team im Wettkampfverlauf um zwei Plätze und wurde Fünfter. Auch beim Sechser Einradfahren konnte sich die RSV-ler nach vorne radeln. Vom 11. Platz rückten sie auf den 7. Platz vor. Comebackqualitäten und Platzierungen, die Auftrieb für die Zukunft geben.  bj/ez

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