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Zuviel getrunken hatte eine Autofahrerin in Baldham. Nach einem Unfall schob sie einen Schwächeanfall vor. Die Polizei glaubte ihr nicht.

Die Polizei wurde hellhörig

Promille statt Kreislaufschwäche

Angeblich war es eine Kreislaufschwäche. Die wahre Unfallursache war aber eine ganz andere.

Baldham – Kurioser Unfall: Am Montag, gegen 11 Uhr, fuhr eine 65-jährige Frau aus Vaterstetten mit ihrem Renault die Karl-Böhm-Straße Richtung B 304. Auf Höhe der Hausnummer 143 streifte sie zwei geparkte Fahrzeuge. An einem Sprinter entstand dadurch Sachschaden in Höhe von ca. 10 000 Euro und an einem Mercedes einer in Höhe von etwa 5000 Euro. Ohne anzuhalten fuhr die Unfallverursacherin nach Hause.

Ihr Ehemann kam kurz darauf an die Unfallstelle und teilte mit, dass seine Frau eine Kreislaufschwäche erlitten habe und sie nun zu Hause sei. Die Streifenbesatzung suchte die Autofahrerin auf und stellte dabei fest, dass sie unter Alkoholeinfluss stand. Sie räumte auch sogleich ein, nach dem Unfall noch zwei Gläser Prosecco getrunken zu haben. Der bei einem Alkotest festgestellte Wert lag jedenfalls deutlich über dem Grenzwert der absoluten Fahruntüchtigkeit von 1,1 Promille.

„Ihr Führerschein wurde sichergestellt. Der Schaden am Renault wird mit ca. 10 000 Euro beziffert“, so die Polizei.  ez

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