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DNA-Spuren wurden einem Einbrecher in Vaterstetten zum Verhängnis. Sie konnten in einer Geldkassette gesichert werden. Danach klickten die Handschellen.

DNA-Spuren in Geldkassette werden Einbrecher  zum Verhängnis

Nach Diebstahl klicken die Handschellen

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Umfangreiche Ermittlungen der Polizei führten zur Aufklärung eines Diebstahles aus einem Büro in Vaterstetten.

Vaterstetten - In der Nacht von 2. auf 3. August waren in einem Bürogebäude die Räume einer dort ansässigen Firma mit einem Schlüssel geöffnet und aus einer Geldkassette knapp 1600 Euro entwendet worden. 

DNA-Spuren, die bei der Spurensicherung am Tatort durch die Polizei in der Geldkassette gesichert wurden, führten jetzt zur Ermittlung eines dringend Tatverdächtigen. Es handelt sich hierbei um einen 30-jährigen Mann, der zur Reinigung der Büroräume dort angestellt war. 

Da der Täter im Verdacht steht, seine Einkünfte aus dieser Reinigungsarbeit nicht dem Jobcenter gemeldet zu haben, obwohl er Leistungen von dort bezieht, wurde ein weiteres Verfahren wegen Verdachtes des Sozialleistungsbetruges gegen ihn eingeleitet. 

Der bereits vorbelastete Täter dürfte mit einer empfindlichen Strafe des Amtsgerichtes Ebersberg zu rechnen haben.

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