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In Vaterstetten gab es einen ungewöhnlichen Polizeieinsatz wegen zweier vermeintlicher Einbrecher. 

Kurioser Einsatz in Vaterstetten

Polizei stellt „Einbrecher“, die gar keine waren

Kurioser „Einbruch“ in Vaterstetten, der am Ende gar keiner war: Die Polizei Poing war mit zwei Streifenwagen zum Tatort geeilt.

Vaterstetten - Das war ihm verdächtig vorgekommen: Am Samstag gegen 11 Uhr verständigte ein 34-jähriger Mann aus Vaterstetten die Polizei in Poing. Er teilte den Beamten mit, dass er einen Einbruchsalarm auf seinem Handy erhalten habe und über eine Kamera in die Wohnung sehen könne. Hierbei habe er unbekannte Personen an seinem Küchenfenster ausgemacht, die sich von außen allem Anschein nach an dem Rollo zu schaffen machten. 

Immer wieder kommt es in Vaterstetten tatsächlich zu Einbrüchen.

Haus wurde umstellt

Die Polizei fuhr sofort mit zwei Streifenbesatzungen das Objekt an. Bei der Umstellung des Hauses konnten ein 41-jähriger Mann und dessen 37-jährige Ehefrau festgestellt und kontrolliert werden. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Einsatzobjekt zum Verkauf steht und es sich bei dem Ehepaar um Interessenten handelte, die das Objekt nach Rücksprache mit dem Vermieter besichtigten wollten. 

Der Mitteiler war hierüber aber nicht informiert. Letztendlich hatte aber alles seine Richtigkeit, so die Polizei.

Lesen Sie dazu auch: Nach Einbruchserie in Vaterstetten: Täter erbeuten wieder Goldschmuck

Ebenfalls interessant: Sicherheitswacht im Gespräch

In Oberfranken hatte die Polizei kürzlich einen kuriosen Einsatz: Ein 94-Jähriger wollte seinen Führerschein nicht abgeben - und griff die Beamten an. 

In Bamberg brachen Einbrecher in ein Gartenhaus ein und feierten eine Party. Die Nachricht, die die Eigentümerin beim Aufräumen findet, macht sprachlos.

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