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Nach Strohballen-Pool: Junge Union fordert Badesee für Vaterstetten

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Kinder tummeln sich am und im Strohballenpool der Jungen Union, der wieder Massen anlockte.
Kinder tummeln sich am und im Strohballenpool der Jungen Union, der wieder Massen anlockte. © JUNGE UNION

Nach ihrem Riesenerfolg mit der Idee des Strohballen-Pools erneuerte nun der CSU-Nachwuchs seine Forderung nach einem Gewässer.

Vaterstetten – An drei Veranstaltungstagen haben sich rund 2500 Vaterstettener am 72 Quadratmeter großen Strohballen-Pool der Jungen Union versammelt, um in Vaterstetten vergnügliche Stunden unter Palmen zu verbringen. Der CSU-Nachwuchs wertet die Aktion als vollen Erfolg, so Vorsitzender Florian Pöhlmann am Mittwoch in einer Bilanz.

Der Erfolg und das Feedback der Besucher würden der Jungen Union auch bei ihrer Forderung nach einem Badesee Recht geben, sagt Pöhlmann. „Seit Beginn der Veranstaltung wünschen wir uns einen Badesee für Vaterstetten und sind all die Jahre an diesem Wunsch drangeblieben. Bei angespannter Haushaltslage ist das natürlich kein Projekt, das von heute auf morgen umgesetzt wird, aber wir haben das Ziel nie aus den Augen verloren und arbeiten nach wie vor an einer erfolgreichen Umsetzung. Am liebsten wäre es uns, wenn wir die Liegestühle und Palmen irgendwann an einem Badesee aufbauen können“, sagt Pöhlmann.

Ansturm auf „Urlaubswochenende daheim“ sprengt alle Erwartungen

Bis dahin können sich die Gemeindebürger aber weiterhin darauf freuen, dass einmal im Jahr für ein Wochenende die Tore zum Strohballenpool geöffnet werden und zu einem „Urlaubswochenende daheim“ einladen. Der Ansturm habe heuer alle Erwartungen gesprengt, so der JU-Vorsitzende. „Wir mussten mehrfach Lebensmittel nachkaufen und unser Getränkelieferant hat uns sogar am Sonntag nochmal sein Lager aufgesperrt, damit wir frischen Nachschub holen konnten.“

Bei der Veranstaltung wurde nach Angaben der Jungen Union beispielsweise eine Viertel Tonne Pommes Frites verkauft. Die schönste Belohnung für die starke Gemeinschaftsleistung der jungen Nachwuchspolitiker seien aber die strahlenden Gesichter von zeitweise 200 gleichzeitig anwesenden Kindern gewesen, so Pöhlmann. Während die Kleinen sich hauptsächlich im Pool und den Hüpfburgen aufhielten, sah man die Eltern mit entspannten Gesichtern in den Liegestühlen sitzen.  

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