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Mit einem Bagger wurden die unzähligen Strohballen ins Freie befördert und auf einer Wiese abgelöscht.
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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken.
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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken.
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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken.
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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken.
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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken.
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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken.
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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken.

Über 200 Feuerwehrleute vor Ort – Raketenreste gefunden

Brand auf Erlebnisbauernhof: Löscharbeiten dauern 16 Stunden

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Beim größten Brand im Landkreis seit Monaten sind am Dienstag und Mittwoch über 200 Feuerwehrleute auf dem Gersthof in Altenerding im Einsatz gewesen. Erst am Mittwoch gegen 8 Uhr morgens konnten die letzten Kräfte abrücken. Einige waren 16 Stunden lang im Dauereinsatz.

Altenerding - Es wird immer wahrscheinlicher, dass der Großbrand neben der Therme Erding durch verspätet abgeschossenes Silvesterfeuerwerk verursacht worden ist. Polizei und Feuerwehr stellten mehrere Reste von Böllern und Raketen sicher. Zudem sagten Zeugen aus, sie hätten kurz vor Ausbruch der Flammen Böllerschüsse wahrgenommen.

Am Dienstag waren, wie berichtet, gegen 16 Uhr bei der Integrierten Leitstelle Erding zahlreiche Notrufe von Autofahrern und Thermengästen eingegangen, dass es auf dem Bauernhof im Weiler Ziegelstatt brenne. Als die ersten Retter nur wenige Minuten später eintrafen, stand die Spielscheune bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Sie müssen sich rasend schnell zwischen den Strohballen ausgebreitet haben.

Genau das war das Problem der Löscharbeiten. Nachdem sichergestellt war, dass der Rest des Vierseithofs vor den Flammen sicher war, konzentrierten sich die Feuerwehren auf das Löschen der Scheune.

Gegen 20 Uhr konnten etliche Feuerwehren wieder heimfahren. Am Gersthof blieben die Kräfte aus Altenerding – sie allein war mit 56 Aktiven vor Ort – und Langengeisling. Letztere wurden gegen 22.30 Uhr von der Feuerwehr Hörlkofen abgelöst. Um 3 Uhr forderte die Leitstelle noch die Retter aus Niederneuching an. Bis tief in die Nacht war auch ein Atemschutztrupp der Flughafenfeuerwehr vor Ort.

„Wir mussten das Stroh ins Freie bringen und auf einem Feld ablöschen“, berichtet Altenerdings Kommandant und Stadtbrandmeister Stephan Stanglmaier. Dazu wurde ein Bagger von Umwelt Wurzer aus Eitting geholt. Ein Lader unterstützte ihn. Auf dem Feld verteilten drei Landwirte mit ihren Traktoren das Stroh auf der Wiese, wo es noch einmal abgelöscht wurde. Ein Frontlader der Erdinger Feuerwehr zog die ausgebrannten beiden Bulldogs sowie zwei landwirtschaftliche Anhänger ins Freie, um weitere Glutnester zu entdecken. Immer wieder loderten die Flammen auf.

Entgegen kam den Einsatzkräften das Wetter: In der Nacht begann es zu regnen. Sorge bereitete ihnen aber der angekündigte Starkwind.

In der Nacht versorgten sich die Feuerwehrler selbst – mit Suppe, Kaffee und Getränken, die im Altenerdinger Gerätehaus angerichtet wurden.

Während der Löscharbeiten blieb die Straße von der B 388 bis zum Friedhof Itzlinger Straße komplett gesperrt. Feuerwehr und Polizei leiteten den Verkehr um, darunter bis 23 Uhr tausende Thermengäste. Am Mittwochvormittag kamen noch einmal die Brandfahnder ins völlig zerstörte Gebäude.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Altenerding, Erding, Oberding, Niederding, Moosinning, Notzing, Hörlkofen, Aufkirchen, Langengeisling, Oberneuching und Niederneuching, vom Flughafen, die Kreisbrandinspektion sowie das BRK Erding, der Katastrophenschutz des Landkreises sowie Polizei und Kripo.

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