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Ehrungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Altenerding (hinten, v. l.): Stadtbrandmeister Stephan Stanglmaier, 2. Kommandant Markus Irl, Johannes Kolbe (Oberfeuerwehrmann), Christian Haimerl (Oberfeuerwehrmann), Fritz Niedermaier (40 Jahre aktiv), Markus Angermaier (Oberfeuerwehrmann), Sepp Rappold (60 Jahre Mitglied), Hubert Maier (Oberfeuerwehrmann), Andreas Schneider (Oberlöschmeister), Vorsitzender Wolfgang Bamberg, Hans Fehlberger (50 Jahre Mitglied), (vorne, v. l.): Manfred Kolbe (10 Jahre aktiv), Oliver Luther (Oberfeuerwehrmann), Sylvia Wagner (Hauptfeuerwehrfrau), Steffi Radke (10 Jahre aktiv) und Rolanz Pelz (25 Jahre Mitglied). Nicht auf dem Bild: Herbert Maier und Toni Schwinghammer (beide 25 Jahre Mitglied).

Positive Jahresbilanz

Feuerwehrverein Altenerding wächst auf über 400 Mitglieder

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Altenerding - Die Feuerwehr Altenerding zählt mittlerweile über 400 Mitglieder – und ist damit einer der größten Vereine in Erding. Nun zog der Vorstand Bilanz.

Es war der erste Jahresbericht von Vorsitzendem Wolfgang Bamberg, der vor einem Jahr das Amt von Norman Contos übernommen hatte. Bamberg berichtete im Gasthof Lindenwirt in Bergham von allerhand Neuerungen. Erleichtert zeigte er sich, „dass der Fortbestand des Floriansstüberls gesichert ist“. Er dankte den Mitgliedern, die sich zusätzlich als Wirte zur Verfügung gestellt hätten. Bamberg richtete seinen Blick auch auf die Bauernhochzeit im Februar 2015, „wo wir in historischen Uniformen ein gutes Bild abgegeben haben“. Die Resonanz auf die Weihnachtsfeier sei mit 150 Gästen sehr gut gewesen. Geringer sei die Beteiligung beim Ausflug nach Prag ausgefallen. Jugendwart Florian Mösl bilanzierte, dass derzeit 31 Mädchen und Buben in der Jugendfeuerwehr seien, darunter vier Mädchen. Sechs Austritten standen neun Eintritte gegenüber. Zwei Mitglieder wurden mit Erreichen der Volljährigkeit in die aktive Mannschaft übernommen. Mit 40 Teilnehmern sei Altenerding die größte Gruppe beim Bezirks-Jugendzeltlager in Isen gewesen. Heuer, so Mösl, wolle man wieder an einem internationalen Wettkampf teilnehmen. Über 5000 Stunden habe man insgesamt für den Nachwuchs aufgewendet, der endlich auch seinen eigenen Raum im Gerätehaus habe. Mösls besonderer Dank galt seinem früheren Stellvertreter Kurt Glockshuber, der nach sieben Jahren Aufbauarbeit sein Amt 2015 zurückgegeben hatte. Bamberg und Kommandant Stephan Stanglmaier konnten nicht nur einige langjährige Mitglieder ehren, sondern auch Beförderungen für junge Aktive aussprechen (siehe Bildtext). Zweiter Bürgermeister Ludwig Kirmair lobte in Vertretung von OB Max Gotz das Engagement der aktiven Truppe und des Vereins. Die Bürger könnten sich sicher fühlen. Die Anschaffungen seien zwar teuer, „aber es ist sicher gut angelegtes Geld“, so Kirmair. „Die Mittel kommen von der Allgemeinheit, und sie werden für die Allgemeinheit verwendet.“ Wie berichtet, wurden voriges Jahr 305 Alarme verzeichnet.

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