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Bayern meldet zwei Trassen

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Der bayerische Ministerrat hat am Dienstagmittag die Meldung zweier Trassen der B 15 für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans beschlossen.

Grundlage war dabei laut Angaben der Staatskanzlei das Ergebnis des Gesprächs, das am 29. Januar zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Innenminister Joachim Herrmann und betroffenen Mandatsträgern aus der Region stattfand.

Innenstaatssekretär Gerhard Eck fasst die Beschluss des Ministerrats zusammen: „Richtschnur für unsere weitere Planungen ist die leistungsfähige und naturverträgliche Verkehrserschließung zwischen Regensburg beziehungsweise Landshut (A 92) und Rosenheim.“

Zwischen Landshut und der B 12/A 94 soll, wie bei dem Gespräch mit Seehofer vereinbart, die Anmeldung zweier alternativer Trassen zum Bundesverkehrswegeplan 2015 (BVWP) für eine „ergebnisoffene und gleichgewichtige Bewertung“ erfolgen. Zum einen für den Ausbau der B 15 alt mit Ortsumfahrungen und zum anderen für die ursprünglich raumgeordnete Trasse B 15 neu als Korridoranmeldung. Eine Fertigstellung werde bis 2019 angestrebt. Die Fortführung soll durch die Ost-Südumgehung von Landshut unter Anbindung der Umgehung an die B 299 und die B 15 alt mit je einer Fahrspur pro Richtung erfolgen.

Die jüngst ins Gespräch gebrachte und heftig umstrittene Trasse westlich der B15 alt soll nicht weiter verfolgt werden. ar

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