+
Behutsam an die Stromschnelle: Die späteren Jugendsieger Anika Winters und Florian Irl auf der Strecke. 

Gemeindemeisterschaft

Michl und Bauer sind die Schnellsten im Sautrog

Die Berglerner Dorfmeister im Sautrogtrennen sind Michael Bauer und Maximilian Michl. Es war ein Riesenspaß, den die Almenrausch-Schützen da für die ganze Dorfgemeinschaft organisiert hatten.

BerglernDass die beiden Sieger auch noch für die Gastgeber starteten, machte den Tag perfekt. „Es war unfallfrei, das Wetter hat gehalten, eine Mordsgaudi“, fasste Anton Kressierer vom Organisationsteam die Veranstaltung an der Sempt zusammen.

Rund 20 Starter sorgten für packende Szenen. Bei den Jugendlichen trug das Team Anika Winters/Florian Irl den Sieg davon. Sie waren es auch, die zuerst auf die rund 400 Meter lange Strecke gingen und dabei eine Zeit vorlegten, die niemand mehr toppen konnte. Dabei hätten Alexander Flühr und Lukas Wastian als Zweitplatzierte vielleicht noch eine Chance gehabt. Thomas Klemann und Simon Scheuermann folgten bei den Jugendlichen auf Platz drei.

In der „Senioren-Klasse“ (Kressierer) lagen Andreas Furtner und Florian Stangl vorn, gefolgt von den späteren Dorfmeistern. Stefan Wimmer und Fabian Taubmann folgten auf Platz drei.

Für das Team von „Berglern ist bunt“, das sich extra dafür mit eigenen T-Shirts ausgestattet hatte, galt eher das olympische Prinzip „dabei sein ist alles“, und das wurde von allen auch so gesehen.

Sautrogtrennen in Berglern: Die Bilder

Dass Flüchtlinge mit einem „Servus“ lachend an dieser bayerischen Gaudi teilnahmen, kam sehr gut an. Die Organisation war perfekt: Ein Geräteträger mit einer Ladefläche vorn brachte die originalen Sautröge vom Ziel zum Startpunkt, so dass es keine unnötigen Pausen zwischen den Starts gab.

Es wurde aber auch ein Entenrennen veranstaltet, bei dem 300 Quietscheentchen auf dieselbe Strecke geschickt wurden. Dabei waren Markus Neumeiers Entchen am schnellsten im Ziel. Tim Bennten war Zweitplatzierter, Anton Kressierer brachte sein Quietscheentchen als Drittes ins Ziel. Auf der Verlustliste steht ein Entchen. So kommt es, dass von den 300 Enten am Start nur 299 im Ziel ankamen. Unter dem Strich sprach Kressierer von einem großartigen Erfolg. 

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Widerstand gegen Bebauung am Moosweg
Die Gemeinde Ottenhofen will in Herdweg Bauland schaffen. Darum hat sie die Herausnahme von Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet Sempt- und Schwillachtal beantragt. …
Widerstand gegen Bebauung am Moosweg
Dorfen auf dem Weg zur digitalen Stadt
Dorfen soll digitaler werden. Im Rahmen dieses von der Stadt geplanten Digitalisierungsprozesses hat der Förderkreis Dorfen in Zusammenarbeit mit Marketingfachwirt Georg …
Dorfen auf dem Weg zur digitalen Stadt
Griechen-Kost gegen Herzinfarkt
Die sogenannte Mittelmeerkost wurde bisher als gute Präventionsmaßnahme gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesehen. Dem ist nur mehr bedingt so.
Griechen-Kost gegen Herzinfarkt
Neue Lebensmittelbehörde: Erst Oberding, dann Erding
Die neue, von Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) eingeführte Landesbehörde zur Lebensmittelüberwachung wird neben dem Hauptsitz in Kulmbach zunächst in der Gemeinde …
Neue Lebensmittelbehörde: Erst Oberding, dann Erding

Kommentare