Ein neues, hochwertiges Pflaster hat der südliche Eingang des Bucher Gemeindehauses erhalten. Das vorherige Material war bereits brüchig und in die Jahre gekommen. Foto: Ostermaier
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Ein neues, hochwertiges Pflaster hat der südliche Eingang des Bucher Gemeindehauses erhalten. Das vorherige Material war bereits brüchig und in die Jahre gekommen.

Überlegungen über Bepflanzung

„Eine echte Aufwertung“ – Gemeindehaus-Eingang neu gepflastert

Der in die Jahre gekommene Südeingang des Bucher Gemeindehauses wurde neu gepflastert. Jetzt fehlen nur noch die Geländer und die pflanzliche Gestaltung.

Buch – In ganz neuem Glanz erstrahlt der Hauptzugang des Gemeindehauses Buch am Buchrain. Der südliche Eingang zum denkmalgeschützten Gebäude hat ein neues Pflaster erhalten. Der silberfarbige Weg sticht Besuchern sofort ins Auge.

Bürgermeister Ferdinand Geisberger (CSU) erinnerte, dass die Entscheidung für die Erneuerung des Eingangsbereichs bereits im Januar 2019 gefallen war. Bei den Angeboten hätten sich die Konditionen allerdings nicht so sehr verändert. Die wirtschaftlichste Auftragssumme (10 700 Euro) stammte von der Firma Garten- und Landschaftsbau Erich Neumeier aus Harthofen.

Ursprünglich war die Ausführung für Mitte bis Ende November vorgesehen. Wegen einem ausgefallenen Baustellen-Auftrag hatte die Firma Neumeier aber bereits Anfang November Zeit und erhielt von Geisberger die vorzeitige Genehmigung. Der Bucher Gemeinderat bewilligte die Investition nachträglich.

Der Rathauschef zeigte sich sehr begeistert vom Endergebnis. „Das Pflaster ist wunderschön geworden und eine echte Aufwertung. Mich hat eh gewundert, dass das alte Pflaster noch so lange gehalten hat“, sagte Geisberger. Demnächst müsse man noch das Geländer montieren sowie überlegen, wie man den Eingangsbereich mit geringem Aufwand noch ansprechender gestalten könne. Eventuell könne beim Thema Bepflanzung der örtliche Gartenbauverein die Gemeinde unterstützen.

Der neue, inzwischen fertiggestellte Eingang wurde zur Gemeinderatssitzung auch direkt von den Gremiumsmitgliedern in Betrieb genommen. Die Versammlung stand allgemein unter neuen Voraussetzungen und fand trotz des zweiten Lockdowns statt. „Das ist wirklich eine außergewöhnliche Sitzung unter besonderen Umständen“, meinte Geisberger.

Obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal Erdings Kreistag über eine Maskenpflicht während der Sitzung debattiert hatte, bat der Bürgermeister Räte und Zuhörer, die Mund-Nasen-Bedeckung den ganzen Abend lang zu tragen. Lediglich bei Wortbeiträgen durften die Räte die Maske etwas nach unten ziehen.

Markus Ostermaier

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