Potenzial für eine schönere Gestaltung der Grünflächen neben dem Geh- und Radweg nach Haidberg sieht Buchs Heimatvereinsvorsitzender Wolfgang Hipper.
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Potenzial für eine schönere Gestaltung der Grünflächen neben dem Geh- und Radweg nach Haidberg sieht Buchs Heimatvereinsvorsitzender Wolfgang Hipper.

Wolfgang Hipper sieht an der Staatsstraße Handlungsbedarf

„Wildes Biotop“ am Geh- und Radweg Richtung Haidberg

Der Geh- und Radweg Richtung Haidberg verläuft direkt an der Staatsstraße 2332. In Fahrtrichtung links sind einige Bäume, Pflanzen und Sträucher eingesetzt. Manche Bürger sind aber mit der aktuellen Gestaltung der Grünfläche offenbar nicht wirklich zufrieden.

Buch am Buchrain – Wolfgang Hipper bezeichnete den Bereich in der Bürgerfragestunde der Bucher Gemeinderatssitzung als „wildes Biotop. Alles ist sehr durcheinander gewachsen“, meinte Hipper.

Seinem Wortwechsel mit Bürgermeister Ferdinand Geisberger war zu entnehmen, dass wohl normalerweise die Kommune für die Instandhaltung der Grünfläche aufkommt. Hipper erklärte nämlich, dass die im Ort bekannte Grundstückseigentümerin nun selbst auf eigene Kosten eine Firma beauftragt habe, welche die Bepflanzung wieder auf Vordermann bringen solle. Geisberger dankte für den Hinweis, äußerte sein Verständnis und möchte sich mit der betroffenen Bürgerin in Kontakt setzen.

Hipper, auch Vorsitzender des Buachna Heimatvereins, hatte zudem eine Idee, wie man die Fläche neben dem Geh- und Radweg etwas schöner gestalten könnte. Er schlug vor, bei Vereinen anzufragen, ob sie nicht bereit wären, für neu einzusetzende Bäume die Kosten zu tragen – quasi als gemeinsames Projekt. „Ich fände das eine gute Sache. Jeder Baum ist gut für den Klimaschutz, und der Heimatverein würde auch ein paar Bäume stiften“, sagte Hipper. Auf diesen Vorschlag ging der Bürgermeister jedoch vorerst noch nicht ein.  mot

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