Achtung, Pendler: Störung bei S7 und Stau auf der Stammstrecke

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Eifrige Wasserratten: Dorfens „Frühschwimmer“ genießen die letzten Badetage im städtischen Freibad.

Bilanz Freibad Dorfen

Besucher-Rekordmarke von 2015 nicht geknackt

Das Freibad der Stadt Dorfen hat viele Freunde. Zu den treuesten Besuchern gehören die „Frühschwimmer“, die bei jedem Wetter bis zum letzten geöffneten Tag regelmäßig kommen.

Dorfen – Bei angenehmen 24,4 Grad Wassertemperatur war die Gruppe natürlich auch gestern Vormittag da und gleich im Wasser. „Herrlich“, so die Kommentare aus den tiefblauen Fluten. Hoffentlich halte das Wetter noch etwas, damit man den täglichen Badespaß noch einige Tage genießen könne.

Wann endgültig zugesperrt wird, konnte die neue Betriebsleiterin Michaela Hoffmann der Heimatzeitung noch nicht genau sagen: „Das ist vom Wetter abhängig.“ Wenn’s noch entsprechend schön und warm ist, dann bleibe halt noch bis Ende September offen.

Für die geprüfte Meisterin für Bäderbetriebe war es die erste Saison im Dorfener Freibad. „Die ist gut verlaufen, und es hat bis auf einen ausgekugelten Arm keine Unfälle gegeben“.

Der Besucherrekord von 72 789 aus dem Jahr 2015 wurde heuer nicht geknackt, berichtete Hoffmann. Bis gestern wurden 62 833 Badegeäste gezählt. 2016 waren es 58 612 Besucher. Die Gruppe mit den meisten Einzeleintritten (7835) waren die Badegäste ab 17 Jahren. Die meisten Saisonkarten-Eintritte (9668) hatten die Jugendlichen ab 16 Jahren. Familiensaisonkarten wurden 1588 verkauft, Abendsaisonkarten 209. Zum Abendschwimmen nach 17 Uhr waren 3619 Schwimmer gekommen.

Sehr gut bewährt habe sich der neue Kiosk-Pächter Konstantinos „Kosta“ Kostaras (Wirt der Dorfener Taverna Sirtaki). Das sagten neben der Betriebsleiterin gestern einige Badegäste. Schade sei nur gewesen, dass das traditionelle Sommerfest der Dorfener Wasserwacht wegen des Regens buchstäblich ins Wasser gefallen war. 

Herrmann Weingartner

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