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Schwer verletzt liegt der Radfahrer auf der Mühlangerstraße. Rettungskräfte kümmern sich um ihn.

Schrecklicher Unfall beim Volksfestrennen

Pferd bricht plötzlich von Rennwiese aus und verletzt Radfahrer schwer

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Schrecklicher Unfall beim Volksfest-Pferderennen: Ein Pferd ist von der Rennwiese ausgebrochen und Richtung Stadt gelaufen. Dabei hat es einen Radfahrer umgerannt. Der wurde schwer verletzt. 

Update 17 Uhr: Das Pferderennen verfolgten knapp 1500 Zuschauer. Alles verlief zunächst ohne Probleme, als plötzlich ein Reiter vom Pferd fiel und sein Ross daraufhin durchging. Das Huftier durchbrach am äußersten Rand die Absperrung und suchte das Weite im Vollgalopp Richtung Mühlangerstraße. Nach ersten Erkenntnissen riss das Pferd dort dann den Radler zu Boden. Noch vor der B 15 konnte das Ponny wieder eingefangen werden. Am Unfallort war zufällig eine Dorfener Krankenschwester die sofort Erste Hilfe leistete. Auch Rennarzt Dr. Ulrich Exner und der Rettungsdienst waren sofort bei dem Verletzten. Der Rentner musste aufgrund der schweren Verletzung mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

ErstmeldungDorfen - Es passierte gleich zu Anfang: Bei einem der ersten Rennen fiel ein Jockey vom Pferd. Laut Augenzeugenberichten ging das Tier daraufhin durch und rannte über die Rennwiese Richtung Innenstadt. Auf der Mühlanger Straße war zu dem Zeitpunkt ein etwa 80-jähriger Mann mit dem Fahrrad unterwegs. Er konnte dem Pferd nicht mehr ausweichen und wurde umgerannt.

Rentner erleidet schwere innere Verletzungen

Der Rentner stürzte so unglücklich, dass er schwerste innere Verletzungen erlitt. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde er von einem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen.

Das Rennen wurde nach dem schweren Unfall fortgesetzt.

Mittlerweile befasst sich auch die Tierschutzorganisation Animals United mit dem Vorfall. Deren Mitteilung, wonach mehrere Pferde ausgebrochen sind, hat sich bisher nicht bestätigt. Ebensowenig die Angabe, dass der verletzte Rentner wiederbelebt werden musste.

Das Pferderennen wurde nach einer Unterbrechung fortgeführt.

Weil ein inzwischen dreifacher, verheirateter Familienvater bei der Beantragung seines Asylantrags gelogen hatte, droht der Familie die Zwangstrennung.

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