Nach acht Jahren wurde in Taggrub wieder getanzt. Auch im kommenden Jahr plant das Jugendzentrum Dorfen wieder ein Open Air. Foto: Fischbeck

JZ-Open-AIr

Drei Tage tanzen und diskutieren

Taggrub – Nach acht Jahren haben die Verantwortlichen des Dorfener Jugendzentrums die Tradition ihres Open Air Festivals in Taggrub bei Eibach wieder aufleben lassen.

Insgesamt kamen etwa 400 Besucher zur Veranstaltung, die über drei Tage ging. In Zukunft soll das Festival wieder jährlich eine feste Institution werden.

Die Organisatoren des JZ Dorfen berichteten von einem reibungslosen Ablauf des Festes, lediglich finanziell sei das Open Air nicht optimal gelaufen. Dennoch planen die Jugendlichen schon im kommenden Jahr das nächste Open Air zu veranstalten. Neben dem Festivalgelände war von den Gästen aus dem gesamten Bundesgebiet eine Zeltstadt errichtet worden. So konnten sich die Besucher zwischen dem Tanzen auch im eigenen Zelt wieder ausruhen und sich gezielt auch Lieblingsbands aus dem sehr umfangreichen Programm aussuchen. So spielten am Freitag die „Reisegruppe Hässlich“, „State Zero“, „Susi“, „Lux und Cap Kendricks“, „Antibanda“ sowie „Waxe und Steff“ auf.

Am Samstag traten “Konfusius“, „Konny“, „Saloonfähig“, „Tut das Not“, „Noise Island“, „Demograffics“, „K & K + E“, „Deepsteasy & Ohne Zusätze“ und „Nashas Huk“ auf. Am Sonntag rundete „Bief“ das Festival ab.

Dazwischen konnte man auch an verschiedenen Workshops und Vorträgen wie „Kritik am Schulsystem“ oder „Wer hält die drohenden Kriege auf“ teilnehmen. Auch die Verpflegung der Besucher hatte das Jugendzentrum organisiert.  fis

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