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Fröhliche Begrüßung: Mit einem Lied hießen die Schüler der Dorfener Ganztagsklasse 3b die geladenen Gäste zum Festakt willkommen. Für jeden Unterrichtsraum gab’s ein Holzkreuz.

Festakt nach Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Dorfen

Gelungene Verbindung zwischen Pädagogik und Architektur

Mit der Einweihungsfeier für die generalsanierte Grund- und Mittelschule hat die Stadt Dorfen eines ihrer größten Investitionsprojekte der vergangenen Jahrzehnte abgeschlossen. Zum Festakt fanden sich am Freitagnachmittag zahlreiche Ehrengäste in der Aula ein.

Dorfen– Rund 20 Millionen Euro haben Stadt und Freistaat in die Modernisierung der Bildungseinrichtung, Baujahr 1973, gesteckt. Mit einem netten Lied eröffneten die Kinder der Ganztagsklasse 3b den Festakt. Am Ende segneten Pfarrerin Annette Schuhmacher und Pater Janusz Gadek das Schulgebäude samt der 80 Holzkreuze für jedes Klassenzimmer. Danach startete ein Schulfest mit Maibaumaufstellen.

Der Stadtrat habe die Generalsanierung stets unterstützt, betonte Bürgermeister Heinz Grundner. Das sei „ein Kraftakt für die Stadt“ gewesen und der Kostenrahmen „dank gewissenhafter und vorausschauender Planung und Umsetzung eingehalten worden“. Nun habe man eine moderne Grund- und Mittelschule „mit guten Voraussetzungen für den schulischen Erfolg“ geschaffen. Auch MdL Ulrike Scharf war gekommen. Sie hatte im benachbarten Gymnasium die Schulbank gedrückte. Die Maßnahmen sei „ein Meilenstein für die Stadt Dorfen und die Schülerinnen und Schüler“.

Von einer „enormen Herausforderung für den kommunalen Haushalt“, sprach Landrat Martin Bayerstorfer. Bildung sei aber ein wichtiger Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft der jungen Leute. Schulrat Robert Leiter lobte, es sei „eine Verbindung zwischen Pädagogik und Architektur entstanden, die wirklich gelungen ist“. In Dorfen sei man „einen innovativen Weg gegangen, der zeitgemäße Lehr- und Lernkultur ermöglicht“.

Nach fast drei Schuljahren sei diese „bauliche Herkulesaufgabe zu einem erfolgreichen Ende gekommen“, freute sich Grundschulrektor Gerhard Maintok. Mit Rektor Rainer Sonnleitner (Mittelschule) nutzte er die Gelegenheit, sich bei allen für die gelungene Planung und Umsetzung des Projekts zu bedanken. Nun sei man „bestens ausgestattet und für die Zukunft gerüstet“.  wei

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