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Per Handschlag in die Feuerwehr: Neubürger Ronny Vogt (M.) wurde von Kommandant Johann Attenhauser (l.) und seinem Stellvertreter Thomas Feckl (r.) begrüßt. 

Feuerwehr Eibach

Für den Ernstfall „bestmöglich gewappnet“

Insgesamt 1113 Stunden haben die Aktiven der Feuerwehr Eibach bei Einsätzen, Übungen und Ausbildungen ehrenamtlich geleistet.

Eibach – Das hat Kommandant Johann Attenhauser in der Jahreshauptversammlung berichtet. Mit 850 Übungsstunden und 142 Ausbildungsstunden „sind wir gewappnet, den Bürgern im Ernstfall bestmöglich zu helfen“.

Die Eibacher Wehr ist mit 64 Aktiven und 16 Mann Atemschutz sehr gut aufgestellt, sagte Attenhauser. Elf Mal rückte die Ortswehr zu Notfällen aus, wobei dann insgesamt 95 Feuerwehrleute über 120 Stunden im Einsatz waren. Der Übungseifer bei den Eibachern ist besonders groß. Bei 29 Übungen und zehn Funkübungen opferten die Aktiven 850 Stunden ihrer Freizeit, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Auch bei den Ausbildungen bei der Dorfener Stützpunktwehr MTA Teil 1 und 2 waren mehrere junge Aktive mit über 100 Stunden dabei. Für diese Einsatzbereitschaft lobte Attenhauser sein ganzes Team.

Mit Ronny Vogt konnte der Kommandant in der Versammlung einen Neuzugang per Handschlag begrüßen. Es sei schön, wenn sich ein Neubürger gleich aktiv in die Dorfgemeinschaft einbringe.

Attenhauser konnte auch sieben Aktive befördern. Florian Bauer, Stefan Feckl, Christoph Huber, Christoph Spies wurden zum Feuerwehrmann ernannt, Andreas Blumreiter zum Hauptfeuerwehrmann, Tobias Huber zum Löschmeister und Michael Huber zum Oberlöschmeister.

Bürgermeister Heinz Grundner sprach von „eindrucksvollen Berichten“. Bei über 1000 Stunden habe jeder Aktive rund 18 Stunden ehrenamtlichen aktiven Dienst für die Stadt und die Bürger geleistet. Das sei „nicht selbstverständlich“ und verdiene „Respekt und Anerkennung“. Der Stadtchef sagte auch, dass die nötigen Finanzmittel zur Anschaffung zehn neuer Schutzanzüge für die Eibacher Wehr im Haushalt eingeplant seien.

Rund 1150 Stunden ehrenamtlicher Dienst für die Feuerwehr sei „beeindruckend“, lobte auch der Feuerwehrreferent des Stadtrates, Josef Wagenlechner. Und die Beförderungen zeigten, dass die Aktiven „super dabei sind“.  prä

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