Die Führung des Rotary Club Dorfen: (v. l.) Josef Sterr (Vize-Präsident), Martin Greimel, Eberhard Wildgrube, Rolf Schwaneberg, Präsidentin Michaela Meister, Dirk Anders, Monika Hagl, Jürgen Holz, Vroni Dürheim-Thalmeier, Hermann Simmerl und Alfred Aigner. Foto: (RC Dorfen)

Frau führt Club

Michaela Meister ist neue Rotary-Präsidentin

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Dorfen – Michaela Meister ist die neue Präsidentin des Rotary Club Dorfen. Sie ist die zweite Frau, die an der Spitze des Clubs steht.

Meister will in den nächsten zwölf Monaten ihrer Präsidentenzeit ihre Schwerpunkte unter das Jahres-Motto „zusammenhalten – miteinander – füreinander“ stellen. Grundsätzlich will der Rotary-Club Dorfen zusammen mit anderen Vereinen mithelfen, eventuelle Defizite im Zusammenleben auszugleichen. „Die Veränderungen in unserer Gesellschaft stellt uns alle ja vor neue Herausforderungen, wie etwa die Integration der Flüchtlinge. Nicht vergessen werden soll aber, dass es auch in unserer gewachsenen Gesellschaft Menschen gibt, die unserer Hilfe bedürfen“, schreibt dazu Hermann Simmerl, der Pressebeauftrage des Clubs. Die laufenden Projekte, wie die Nepalhilfe und in Zusammenarbeit mit dem Partner-Club aus Grosuplje die Hilfe für Malawi, sollen daher weitergeführt werden. Auch die bewährte Weihnachtstombola wird es wieder geben.

„Miteinander – füreinander“ beinhaltet auch, die Freundschaft im Club zu stärken. Dazu sollen Gemeinschaftsaktionen beitragen wie Frühstücks- und Kaminmeetings oder der diesjährige Club-Ausflug nach Linz. Am 20. Mai 2017 soll im Jakobmayer-Saal auch wieder ein Frühlingsball steigen, dessen Erlös einem wohltätigen Zweck zufließen wird.

Präsidentin Meister, nach der verstorbenen Annemary Werhazy die zweite Frau, die Präsidentin ist, hat die Clubmitglieder dazu aufgerufen, zu einem guten Gelingen des kommenden Clubjahres beizutragen. Unterstützend steht ihre der gesamte Vorstands zur Seite.

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