Technische Störung am Isartor: Erhebliche Verzögerungen auf der Stammstrecke

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Vier neue Feldgeschworene für Dorfen hat Bürgermeister Heinz Grundner (l.) vereidigt. Dies sind (v. l.) Adam Numberger, Nikolaus Blasi, Alfred Dormeier und Johann Ertl. Mit dabei war Helga Kronseder vom Liegenschaftsamt der Stadt. 

„Siebener“ für DOrfen

Neue Feldgeschworene vereidigt

Bürgermeister Heinz Grundner hat im Rathaus vier neue Feldgeschworene vereidigt.

Dorfen – Ihr Aufgabengebiet ist vor allem der Einsatz bei Vermessungsarbeiten. Die Feldgeschworenen unterstützen die staatlichen Vermessungsämter bei der Kennzeichnung von Grenzen.

Früher waren in der Regel sieben Bürger mit dieser Aufgabe vertraut. Deshalb werden sie auch heute noch „Siebener“ genannt. Wie die Pressestelle der Stadt mitteilt, wies Bürgermeister Grundner bei der Ernennung darauf hin, dass die Arbeit der Feldgeschworenen bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Eine Besonderheit der Feldgeschworenen ist ihr „Siebenergeheimnis“. Mit geheimen Zeichen und Markierungen wurde der Punkt des zu setzenden Grenzsteines gekennzeichnet. Nur die Siebener kennen die geheimen Zeichen auf oder unter Grenzsteinen und können somit feststellen, ob Grenzpunkte unerlaubt versetzt worden sind.

„Heutzutage werden Grenzen zwar digital vermessen“, betonte Vermessungsingenieur Johann Ragl vom Vermessungsamt Erding. Aufgrund ihrer Ortskenntnisse schätze man jedoch die Mithilfe der Feldgeschworenen nach wie vor sehr.  ar

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