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Auch Flughafen wurde informiert

Erneut Großbrand bei Müllentsorger: Sperrmüllberg in Flammen

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Erneut ist auf dem Gelände von Wurzer Umwelt ein Großbrand ausgebrochen. Wie bereits im Mai standen mehrere hundert Kubikmeter Sperrmüll in Flammen. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren die halbe Nacht im Einsatz.

Eitting - Es war in der Nacht auf Montag gegen 0.15 Uhr, als Autofahrer Flammenschein über dem Betriebsgelände direkt an der Flughafentangente bemerkten. Um 0.15 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Erding die ersten Kräfte, eine Viertelstunde später mussten weitere Feuerwehren nachgefordert werden. 

Beim Eintreffen stand ein Sperrmüllberg im Freien auf einer Fläche von etwa 50 mal 50 Metern in Flammen. Sie waren in der Nacht ebenso weithin sichtbar wie der Rauch. Das Feuer wurde von mehreren Seiten bekämpft, darunter auch von der Drehleiter der Feuerwehr Erding und dem Teleskopgelenkmast der Feuerwehr Altenerding. Auch vom Boden aus wurde aus zahlreichen Schläuchen mit Wasser und Schaum gelöscht. Mitarbeiter des Unternehmens zogen mit Baggern und Radladern den Müll auseinander, so dass er leichter abzulöschen war. Diese Arbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Obwohl kaum Wind herrschte, wurden die Bewohner der Umgebung, vor allem die aus Gaden und Eitting mit Lautsprecher- und Radiodurchsagen gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Gesundheitsgefährdung soll aber nicht bestanden haben. 

Auch der Flughafen wurde informiert, weil Wurzer in einer Einflugschneise liegt. Es herrschte jedoch kein Flugbetrieb mehr. Zur Absicherung der Kräfte waren der Malteser Hilfsdienst von der Wache Flughafen sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst vom BRK Erding vor Ort. Im Einsatz waren die Feuerwehren Eitting, Eittingermoos, Schwaig, Gaden, Erding, Altenerding, Langengeisling, Berglern, Oberding und Niederding sowie die Kreisbrandinspektion und der Katastrophenschutz. Um 4 Uhr wurden zur Ablösung noch die Feuerwehren Notzing und Aufkirchen alarmiert.

Kräfte, die auch schon den Brand im Mai mit erlebt hatten, berichteten, man habe aus dem Ereignis gelernt, diesmal sei schneller und koordinierter zusammengearbeitet worden. Weil lediglich Müll in Flammen stand, ist kein nennenswerter Sachschaden zu verzeichnen. Die Erdinger Polizei ermittelt, vermutlich war es jedoch einmal mehr Selbstentzündung. 

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