Auf eine gute Zusammenarbeit (v. l.): Bürgermeister Georg Wiester beglückwünschte seinen neuen Vize Reinhard Huber zur Wahl. Josef Brückl legte seinen Amtseid als Nachrücker ab.
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Auf eine gute Zusammenarbeit (v. l.): Bürgermeister Georg Wiester beglückwünschte seinen neuen Vize Reinhard Huber zur Wahl. Josef Brückl legte seinen Amtseid als Nachrücker ab.
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Gemeinderat Eitting 

Reinhard Huber ist der neue Vize

Der verstorbene Rudi Brand hat in der Eittinger Kommunalpolitik eine große Lücke hinterlassen. Sein Nachfolger als 2. Bürgermeister ist Reinhard Huber.

Eitting – Der Eittinger Gemeinderat ist wieder komplett: Reinhard Huber wurde in der Sitzung am Dienstag einstimmig zu Georg Wiesters Stellvertreter gewählt. Der 56-jährige Servicemeister tritt damit die Nachfolge des am 2. März verstorbenen Rudi Brand an. Neu im Gemeinderat ist Josef Brückl, Listennachfolger für die Wählergruppe Gemeindefriede. Beide wurden vereidigt. Brückl war bereits von 2002 bis 2014 Mitglied des Gemeinderats.

Huber ist seit 15 Jahren im Gremium. Ratsmitglied Franz Wurzer hatte ihn als Vizebürgermeister vorgeschlagen. Weitere Kandidaten gab es nicht. Mit 13:0 Stimmen wurde der dreifache Vater gewählt. Das eindeutige Wahlergebnis „freut mich sehr. Ich wäre aber keinem böse gewesen, wenn er anders entschieden hätte. Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber man soll alles ausdiskutieren können“, sagte er.

„Ich freu’ mich auf die Aufgabe und hoffe, dass ich alles richtig mache“, erklärte der gebürtige Reisener. Seine Ehefrau Rita habe ihr Einverständnis schon gegeben. „Sie unterstützt das“, freute sich Huber, der als Servicemeister im Uniper Kraftwerk Neufinsing arbeitet.

Dort sei er zeitlich flexibel. „Wir haben Gleitzeit, so dass ich das alles gut vereinbaren kann“, erzählte der 56-Jährige. Weitere Arbeitsorte seien Aufkirchen, Eitting und Pfrombach, Huber hat drei erwachsene Söhne und zwei Enkelkinder. Er ist Mitglied beim FC Eitting, beim Stopselclub, den Reisener Goaßlschnoizern sowie beim Krieger- und Soldatenverein Eitting-Reisen. Interesse hegt er für Bebauungspläne und große Ansiedlungen wie die von Rewe. Bei der Entwicklung Eittings setzt Huber auf moderates Wachstum.

von Daniela Oldach

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