Entscheidung offiziell: Das planen die Bayern mit Coman

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Volle Konzentration, damit nichts daneben geht: Aus dem Teig wurden herrliche Waffeln gebacken. Hedwig Strobl (l.) und Christine Zollner (hinten am Tisch) hatten das Kochen organisiert.

Ferienprogramm in Reisen

Kinderleichtes Profi-Kochen

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Reisen – Aufgetischt wird, was dem Nachwuchs schmeckt. Eittings Ortsbäuerin Christine Zollner stellte beim Kinderkochen ein kunterbuntes Menü zusammen.

von Daniela Oldach

Gesund soll es sein: Darauf legten Ortsbäuerin Christine Zollner und ihre Stellvertreterin Hedwig Strobl bei „Kochen kinderleicht gemacht“ im Reisener Stadl Wert. Wie man Mädchen und Buben für gesunde und zugleich schmeckende Lebensmittel begeistert, zeigten die beiden Frauen im Rahmen des Ferienprogramms. Zollner ist darin Profi, denn sie ist ausgebildete Hauswirtschaftsmeisterin. Inspiriert wurde sie zudem von ihren drei Kindern im Alter von acht, sechs und eineinhalb Jahren. Und so wurden in der Küche eine Semmel-Partysonne, Spaghetti-Nester, Konfettisalat sowie als Nachtisch Waffelspieße und Erdbeereis kredenzt.

Schnell duftete es herrlich nach frisch gebackenen Waffeln. Konzentriert nahm Kathi die Schöpfkelle voll Teig und ließ ihn ins Waffeleisen gleiten. „Super machst du das“, lobte Strobl. Die Zehnjährige ist eines von 16 Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren, die sich für eine Teilnahme erwärmten. Auch einige Buben machten mit.

Was machte am meisten Spaß? „Das Probieren“, antwortete ein Bub mit schelmischem Grinsen. Vor allem, als die Zutaten für die Spaghetti-Nester in die Muffin-Formen gefüllt wurden, wanderte auch einiges in die kleinen Münder. „Dürfen wir auch ein bisschen naschen?“, hatten die Kinder zuvor gefragt.

Großen Spaß machte das Formen von Teigklumpen zu kleinen Kügelchen. Diese wurden dann mit Haferflocken oder Körnermischungen verfeinert und zu einer Sonne zusammengesetzt.

„Was machst du jetzt mit den restlichen Körnern?“, wollte eine Nachwuchsköchin von Zollner wissen. „Die nehme ich morgen wieder her, denn dann kommt noch eine zweite Gruppe“, antwortete die Hauswirtschaftsmeisterin und vermittelte dabei spielerisch den sparsamen Umgang mit Lebensmitteln. Auch die zweite Gruppe am folgenden Tag hatte viel Spaß.

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