Holzbildhauer in Oberding

Symposium 2017: Eitting ist dabei

Eitting – Die dritte Auflage des Holzbildhauersymposiums „Mitten im Ort“ soll im Mai kommenden Jahres in Oberding stattfinden. Mit dabei wird auch die Kommune Eitting sein. Der Gemeinderat fasste in seiner Sitzung am Dienstagabend den Grundsatzbeschluss.

Das Symposium hat Holzbildhauer Wolfgang Fritz aus Aufkirchen zusammen mit weiteren Künstlern initiiert. Diese öffentliche Kunstwerkstatt mit Holzbildhauern findet turnusgemäß alle zwei Jahre statt. Dazu wurde der Landkreis in drei Regionen eingeteilt. Für das Symposium im kommenden Jahr sind das neben Eitting auch Bockhorn, Erding, Finsing, Moosinning, Neuching, Oberding, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. Jede Kommune wird mit 2500 Euro zur Kasse gebeten.

„Eine Skulptur wird dann auch in Eitting ausgestellt“, sagte Bürgermeister Georg Wiester. Die Räte wollten allerdings nicht die Katze im Sack kaufen, sondern wissen, was sie dann bekommen. Doch das ist noch Zukunftsmusik. „Ich hätte eine Motorsäge. Darf ich da auch mitmachen?“, fragte Ratsmitglied Reinhard Huber schmunzelnd. Plädieren würde Eitting für ein Kunstwerk des Kettensägen-Künstlers Felix Kroiß. Der 20-jährige aus Eggenfelden fertigt aus Holzstämmen Skulpturen, die den Geschmack des Gremiums treffen.

Damit auch einheimisches Holz verwendet wird, will die Firma Wurzer Umwelt einige Stämme spendieren. „Eventuell haben wir auch noch geeignete Stämme im Gemeindeholz“, sagte Wiester.

Ein weiteres Thema war der Antrag auf Einrichtung einer Pension im Gewerbegebiet „An der Reisener Straße“. Ulrike Huber darf die Unterkunft mit 20 Gästebetten errichten. Einstimmig erteilte der Gemeinderat die Genehmigung. Eine Dauerwohnnutzung hat das Gremium allerdings ausgeschlossen.  do

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