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Adventsingen in Bockhorn

Zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln

Der Kirchenchor Bockhorn hat zu seinem traditionellen Adventsingen eingeladen. Organisator und Chorleiter Anton Eibl freute sich über zahlreiche Besucher. Neben dem Gastgeber verzauberten der Jugendchor Stella Cadente (Leitung: Gertraud Angermaier) und der Rhythmuschor Rhythmix (Ulrike Gruber) die Zuhörer. Die Rappoltskirchener Bläser (Lambert Bart) und die Geigenmusi Geschwister Haindl bereicherten mit Instrumentalstücken das Konzert.

Bockhorn – Die Bläser eröffneten von der Orgelempore aus mit „Und unsrer lieben Frau“ das Adventsingen. Ihre Instrumente ließen sie unter anderem auch bei „Maria durch ein Dornwald ging“ erklingen. Die Geigenmusi Geschwister Haindl spielte beschwingte Weisen wie den Berndlalm Boarischen und den Pinsdorfer Walzer.

Während der Jugendchor Stella Cadente seine Lieder überwiegend in englischer Sprache gekonnt vortrug, beeindruckte die Gruppe Rhythmix mit deutschen Liedern wie „Engel auf den Feldern singen“ und mit Sologesang in „Leise, ganz leise“. Der Kirchenchor wies mit einem seiner Lieder auf die „stillste Zeit im Jahr“ hin.

Christa Nuspl vom Kirchenchor regte mit besinnlichen Texten zum Nachdenken an, sorgte aber auch mit heiteren Geschichten für Schmunzler. Nach dem Segen von Pater Philipp Iwanowski stimmten die Bläser „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ zum Mitsingen an.

An den Ausgängen legten die Besucher Spenden in die Körbchen, die an die Kirchenverwaltung für die Renovierung der Sakristei gehen. Danach verkauften die Ministranten vor der Kirche Glühwein und Kinderpunsch, aus dessen Erlös ihre Romfahrt unterstützt wird. red

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