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Für die Interessen der Beitragszahler setzen sich Willi Scheib (Versicherte, 2. v. l.) und Rudi Waxenberger (Arbeitgeber, 3. v. l.) bei der AOK ein. Dr. Helmut Platzer (l.) und Andreas Kochbeck freuen sich darüber. 

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Rudi Waxenberger ist neuer Beiratsvorsitzender

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Der Beirat der AOK-Direktion Erding hat sich konstituiert. Er ist mit je neun Versicherten- und Arbeitgebervertretern aus der Region paritätisch besetzt. Als Vorsitzender für die Gruppe der Versicherten wurde SPD-Stadtrat Willi Scheib bestätigt. Die Arbeitgeberseite hat mit Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger einen neuen Vorsitzenden.

Erding– Der Beirat der AOK-Direktion Erding hat sich konstituiert. Er ist mit je neun Versicherten- und Arbeitgebervertretern aus der Region paritätisch besetzt. Als Vorsitzender für die Gruppe der Versicherten wurde SPD-Stadtrat Willi Scheib bestätigt. Die Arbeitgeberseite hat mit Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger einen neuen Vorsitzenden.

Waxenberger führt ein Erdinger Bauunternehmen und ist CSU-Mitglied des Kreisrates. „Nachdem ich schon viele Jahre im Beirat der AOK tätig war, freue mich auf die neue Aufgabe und werde die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Albert Roth fortsetzen“, sagt Waxenberger. Der Vorsitz wechselt im jährlichen Turnus. Zur Zeit führt ihn die Arbeitgeberseite.

Dr. Helmut Platzer, seit 1999 Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern, gratulierte Waxenberger bei seinem letzten Besuch in Erding. Platzer wird sein Amt aus Altersgründen zum 1. März 2018 niederlegen. Seine Nachfolgerin wird Irmgard Stippler,die seit 2014 Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ist.

„Die Beiräte vor Ort bringen die Interessen der Beitragszahler, der Versicherten und Arbeitgeber ein“, betont Erdings AOK-Direktor Andreas Kochbeck. Davon profitierten über 52 000 AOK-Versicherte und 2000 Arbeitgeber in der Region. Die Beiräte sorgen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unter anderem für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Dienstleistungsunternehmens AOK. Einen besonderen Stellenwert hat dabei die Gesundheitspolitik. Bei deren Bewertung lassen die Beiräte ihre eigenen Erfahrungen sowie die der örtlichen Arbeits- und Wirtschaftswelt einfließen. Außerdem unterstützt der Beirat die AOK-Direktion bei Projekten der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung.


red

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