Die Artding-Macher (v. l.): Telmo, Sidas, Tobias Bertz (Team), Veronika Westermeier (Team) mit Töchtern, Mr. Woodland (Organisation), Miel, Fabian Klein (Kamera), Annegret Czapek (Team), Esze, Georgia Hill, Christian Famira-Parcsetich und Bernadette Karlstetter (beide Stadt Erding). Nicht auf dem Bild: Zoer. Infos zu allen Künstlern gibt es auf www.artding.de.
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Die Artding-Macher (v. l.): Telmo, Sidas, Tobias Bertz (Team), Veronika Westermeier (Team) mit Töchtern, Mr. Woodland (Organisation), Miel, Fabian Klein (Kamera), Annegret Czapek (Team), Esze, Georgia Hill, Christian Famira-Parcsetich und Bernadette Karlstetter (beide Stadt Erding). Nicht auf dem Bild: Zoer. Infos zu allen Künstlern gibt es auf www.artding.de.
Junge Frau mit Hund: Das Werk mit dem Titel „Wild Life“ hat Mr. Woodland am Dr.-Ulrich-Weg 1 geschaffen.
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Junge Frau mit Hund: Das Werk mit dem Titel „Wild Life“ hat Mr. Woodland am Dr.-Ulrich-Weg 1 geschaffen.
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Pferdeflüsterin: Das Duo Telmo Miel aus den Niederlanden hat dieses Mega-Kunstwerk an der Franzensbader Straße 6 geschaffen. „Die beiden gehören zur Zeit in der Szene zu den Top 5 weltweit“, schwärmt Daniel Westermeier. Er nennt es einen „Ritterschlag für Erding“, dass sogenannte Murals, also Fassadengemälde, derartiger Größen jetzt hier zu finden sind
Geometrische Formen in Schwarz-Weiß: Georgia Hill aus Australien hat sich an der Riverastraße 4 verewigt.
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Geometrische Formen in Schwarz-Weiß: Georgia Hill aus Australien hat sich an der Riverastraße 4 verewigt.
Junge Frau mit Blumen im Haar: Die Ate Crew aus Würzburg war an der Stefanstraße 15 aktiv.
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Junge Frau mit Blumen im Haar: Die Ate Crew aus Würzburg war an der Stefanstraße 15 aktiv.
Nicht nur für Autofans ein Hingucker: Die im Wasser treibenden Fahrzeuge hat Zoer aus Frankreich an der Gießereistraße 1 gemalt.
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Nicht nur für Autofans ein Hingucker: Die im Wasser treibenden Fahrzeuge hat Zoer aus Frankreich an der Gießereistraße 1 gemalt.

Bilanz des ersten Mural-Art-Festivals in Erding 

Artding ist zu Ende: „Es war mega!“

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„Es war mega!“ Mr. Woodland, der Artding - das erste Mural-Art-Festival in Erding - initiiert und organisiert hat, zieht eine hoch zufriedene Bilanz.

Klettham– Hongkong, London, Sydney – und jetzt Erding: International bekannte Künstler der Street-Art-Szene, deren Werke in Metropolen auf der ganzen Welt zu finden sind, haben vorige Woche in der Herzogstadt ihre Spuren hinterlassen. Mit Graffiti, mit denen die Straßenkunst oft im Verbindung gebracht wird, hatte das absolut nichts zu tun, was die sieben Künstler da auf fünf Fassaden in Klettham gezaubert haben.

Das Festival Artding, das Mr. Woodland alias Daniel Westermeier initiiert und gemeinsam mit der Stadt Erding ausgerichtet hatte, schlug ein wie eine Bombe. „Es war mega! Ich hätte nie gedacht, dass dermaßen viel positives Feedback kommt“, zieht Westermeier Bilanz über das erste Mural-Art-Festivals, ein Festival der Wandmalerei. Tatsächlich ist in den sozialen Medien nur Lob zu lesen. Und viele bedanken sich, dass das Festival stattgefunden hat: „Erding dankt Dir für diese wunderschönen Arbeiten“, ist da zu lesen. Oder: „Einfach nur toll!“

Westermeier wiederum dankt den Erdingern: „Was hier die letzten Tage abging, war einfach unglaublich! Ich hätte nie gedacht, dass sich so viele auf den Weg machen, um uns bei der Arbeit zu besuchen, zu beobachten oder einfach nur zum Staunen“, schwärmt der Künstler, der sich besonders gern an den einen Abend erinnert, an dem rund 50 Leute zum Public Viewing samt Picknick an die Franzensbader Straße gekommen sind. Jung und Alt erfreue sich gleichermaßen an den Werken, einige Bewohner hätten die Künstler sogar mit Essen versorgt.

Viele Fans wünschen sich jetzt, dass das erste Artding nicht das einzige bleibt. Auch Westermeier sagt: „Ich würde wahninnig gerne nächstes Jahr weitermachen.“

Finanziert haben das Festival Stadt, Freistaat und Bund sowie private Sponsoren. Ob es eine zweite Auflage geben wird, liegt im Ermessen der Stadt. Begeistert von der Premiere waren Vertreter aus Verwaltung und Politik auf jeden Fall schon mal.

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