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Bauernmarkt Erding: Premiere im neuen Eingangsgebäude

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Modern ausgestattet ist das neue Eingangsgebäude am Bauernhausmuseum des Landkreises Erding.
Modern ausgestattet ist das neue Eingangsgebäude am Bauernhausmuseum des Landkreises Erding. © Peter Bauersachs

Erding - Groß war der Andrang bei der Bauernmarkt-Premiere im neuen Eingangsgebäude des Bauernhausmuseums Erding.

Das Bauernhausmuseum an der Taufkirchener Straße in Erding hat ein neues Eingangsgebäude bekommen, in dem seit gestern der freitägliche Bauernmarkt stattfindet. Moderne Verkaufsstände mit Kühlmöglichkeiten sind in das Ambiente des neuen Holzbaues integriert. In einem zusätzlichen Schuppen gibt es Obst und Gemüse. Die Planung hatte das Architektenbüro Frieder Lohmann.

„Wir haben eine moderne Belüftungsanlage und auch, was die Hygienevorgaben betrifft, sind wir auf dem neuesten Stand“, freut sich Marktsprecherin Monika Mayr aus Notzing. „Das Blockhaus ist sehr schön geworden, aber die Räumlichkeiten für den Bauernmarkt etwas enger“, meinte eine Kundin. Zum Hinsetzen gibt es im oberen Stockwerk Tische mit Bänken. Dort fehlt den Besuchern noch eine Garderobe. Wegen der Corona-Pandemie durften die Kunden am Freitag nicht alle auf einmal ins Gebäude, sodass es wegen des großen Andrangs draußen Warteschlangen gab. Der Bauernmarkt ist freitags von 12 bis 16.30 Uhr geöffnet. Auf 270 Quadratmetern werden regionale und saisonale Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Fleisch, Wurstspezialitäten, Kuchen, Torten, Schmalzgebäck und weitere Schmankerl angeboten. Es gilt FFP2-Maskenpflicht. Wie berichtet, ist das Eingangsgebäude ein Jahr nach dem Spatenstich pünktlich eingeweiht worden. In dem als Stadl konzipierten Haus sind Reste des ältesten Profangebäudes des Landkreises aus Pesenlern verwendet worden. Die Gesamtkosten inklusive barrierefreier Toilettenanlage betragen 2,95 Millionen Euro. PETER BAUERSACHS

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