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Brot- und Semmelprüfung: 26 Mal Gold für die Bäckermeister

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Die Vielfalt und Qualität aus den Backstuben des Landkreises prüfte Manfred Stiefel (l.) in den Räumen der AOK Erding und lobte Innungs-Obermeister Franz Gruber (r.) stellvertretend für die teilnehmenden Berufskollegen. foto: Niedergesäss
Die Vielfalt und Qualität aus den Backstuben des Landkreises prüfte Manfred Stiefel (l.) in den Räumen der AOK Erding und lobte Innungs-Obermeister Franz Gruber (r.) stellvertretend für die teilnehmenden Berufskollegen. foto: Niedergesäss

Erding - Gold und Silber regnete es am Dienstag in den Räumen der AOK Erding für zehn Bäckereien aus dem Landkreis, die an der Brot- und Semmelprüfung des Bäckerhandwerks teilgenommen hatten.

„Besonders erfreulich ist, dass ich 26 Sorten mit Gold auszeichnen konnte. Das beweist das Qualitätsbewusstsein der Betriebe“, freute sich Prüfer Manfred Stiefel vom Institut für Qualitätssicherung.

Stolz auf seine Kollegen war auch Franz Gruber, Obermeister der Bäcker-Innung. „Das Ergebnis ist umso erfreulicher, wenn man bedenkt, dass es Gold nur gibt, wenn die maximal möglichen 100 Punkte erreicht werden. Da muss alles stimmen, der Geschmack, Geruch, die Form, Oberflächen- und Krusteneigenschaften, Lockerung, die Optik und das Krumenbild. Die Kriterien sind sehr streng“, so Gruber. Für 54 der eingereichten Brot- und Semmelsorten gab es immerhin Silber.

Beteiligt hatten sich die zehn Bäckermeister Robert Angermaier, Rainer Fleck, Franz Gruber, Rudi Huber, Helmut Mautner, Jakob Neumeier, Josef Schauer, Hans Silbernagl-Feckl, Michael Stelzer und der Inhaber der Bäckerei Ways, Ludovic Gerboin.

Sie stellten nicht nur ihr Können unter Beweis, sondern auch das Spektrum des Angebots. Vom Kartoffel-, Kürbis-, Mehrkorn- oder Haferflockenbrot bis zu Sorten wie dem rustikalen Weißbier- oder dem Kosakenbrot reicht die Palette. „Aber am stärksten gefragt sind im Landkreis immer noch die Weizen- oder Roggenmischbrote“, verrät Gruber. Inzwischen bieten die Bäcker auch ein Bioweizenmischbrot an. (nie)

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