Chaos auf der Stammstrecke: Deswegen verspäten sich die S-Bahnen mehr als 40 Minuten

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In der Natur, zum Beispiel beim Bergsteigen, ist Andreas Lenz gerne unterwegs. 

Fragebogen zur Bundestagswahl: Andreas Lenz 

„Meine deutlichste Schwäche? Ungeduld“

Acht Direktkandidaten kämpfen im Wahlkreis Erding-Ebersberg um einen Sitz im Bundestag. Die Heimatzeitung stellt die Bewerber mit einem Fragebogen vor – von privat bis politisch. Heute: Andreas Lenz, CSU.

-Was wollten Sie als Kind eigentlich werden – Bundestagsabgeordneter?

Andreas Lenz:Nein – ganz sicher nicht, eher Schreiner.

-Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Lenz:Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. (Dante Alighieri)

-Wer war in Ihrer Kindheit Ihr großer Held?

Lenz:Da gab es mehrere – aber natürlich Asterix und Lucky Luke, vielleicht auch mein Papa.

-Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?

Lenz: In den Bergen oder auch mal etwas anderes lesen, außer nur politische Inhalte.

-Was lieben Sie am Landkreis Erding besonders?

Lenz:Es sind schon die Menschen! Die Fähigkeit, Tradition und Fortschritt zu verbinden. Aber auch die Landschaft ist sehr reizvoll.

-Was stört Sie am Landkreis?

Lenz: Da fällt mir jetzt spontan nichts ein, ich glaube wir haben schon Glück mit dem Landkreis Erding.

-Ihr Lieblingsverein ist:

Lenz:Ich will ehrlich sein, der FC Bayern München. Generell tragen aber gerade die Vereine bei uns in der Region zu dem Miteinander bei, das uns auszeichnet.

-Bei welcher Musik entspannen Sie nach einem stressigen Tag?

Lenz:Coldplay, Herbert Pixner – generell eher Rock oder klassische Musik.

-Was ist Ihre größte Stärke?

Lenz:Ich glaube, dass ich immer noch gut zuhören kann. Und hoffe, dass ich bei allen Fragen, Themen und Herausforderungen den Menschen in seiner ganzen Person sehe.

-Was ist Ihre deutlichste Schwäche?

Lenz:Ungeduld.

3 Ziele für den Landkreis:

- Das Wachstum im Landkreis Erding verträglich gestalten, damit die Strukturen des sozialen Engagements und Ehrenamts weiter erhalten und gefördert werden. Die Entwicklung der ländlichen Regionen ist ebenso wichtig wie die der dicht besiedelten. 

- Dabei setze ich mich für einen bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur und für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ein. Beispiele dafür sind die Umfahrungen der B 388 in Taufkirchen, Moosinning, Erding und Grünbach sowie der Ausbau der FTO. Die B 15 neu wird nicht durch den Landkreis Erding verlaufen. Beim Bahnausbau ist es wichtig, dass wir größtmögliche Standards bei der Barrierefreiheit und beim Lärmschutz umsetzen. Beim Breitbandausbau haben wir viel erreicht – hier will ich mich für einen komplette Erschließung einsetzen – ebenso beim Ausbau der Mobilnetze. 

- Der Erhalt und größtmögliche Schutz für Mensch und Umwelt dürfen nie aus dem Blickfeld geraten. Ich will für die Bürgerinnen und Bürger immer kompetenter Ansprechpartner sein und helfen die großen und kleinen Probleme zu lösen.

Lebenslauf:

Ich wurde 1981 in Ebersberg geboren, lebe in Frauenneuharting und bin mit den Menschen und Themen in meiner Heimat, den Landkreisen Erding und Ebersberg, eng verbunden. Nur so kann ich bei meiner Arbeit als Abgeordneter in Berlin das Optimale für unsere Region erreichen. 36 Jahre, ledig Hobbys: Bergsteigen, Vereine, Literatur, Zeichnen, Sport Grundwehrdienst in Berchtesgaden Gelernter Bankkaufmann und Bankfachwirt, Diplom-Betriebswirt (FH), Zusatzstudium an der Bayerischen EliteAkademie, Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München, R/G/E Unternehmensberatung bis 2013 Seit 2008 Kreisrat im Landkreis Ebersberg Seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestags als direkt gewählter Abgeordneter für Erding und Ebersberg, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie; Obmann im Beirat für Nachhaltige Entwicklung; Stellvertreter im Ausschuss für Finanzen sowie im Ausschuss für Bildung und Forschung

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