Applaus für Andreas Lenz bei der CSU-Party in Pliening.
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Applaus für Andreas Lenz bei der CSU-Party in Pliening.

Live-Ticker zur Bundestagswahl in Erding

Lenz bleibt einziger Abgeordneter aus dem Wahlkreis

  • VonTimo Aichele
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In unserem Ticker verfolgen Sie die Bundestagswahl 2021 im Landkreis Erding am Wahltag live. Mit allen lokalen News rund um die Abstimmung und allen Ergebnissen.

  • Die Landkreis Erding gehört zum Wahlkreis 213 Erding-Ebersberg. Eine Übersicht über alle Wahlkreise in Bayern und ihre Zuschnitte sowie Umfrageergebnisse finden Sie auf unserem großen Übersichtstext zur Bundestagswahl in Bayern.
  • In diesem Live-Ticker liefern wir Ihnen live alle News, Hintergründe und Ergebnisse für die Region (den Landkreis) XY am Wahlabend. Alle News und Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 in Bayern finden Sie auf Merkur.de/bayern.

Montag, 27. Setpember, 8.10 Uhr: Nach Angaben des Bundeswahlleiters hat es keiner der Listenkandidaten im Wahlkreis 213 in den Bundestag geschafft. Damit bleibt Andreas Lenz (CSU) weiter der einzige Abgeordnete aus Erding und Ebersberg in Berlin.

22.15 Uhr: Andreas Lenz ist mit seinem Erststimmenergebnis zufrieden. Über das CSU-Ergebnis in Bayern sagt er: „Da müssen wir als CSU in die Analyse gehen – inhaltlich, aber auch personell.“

Lenz: „Ich freue mich über das Vertrauen. Aus meiner Sicht ist es ein gutes Erststimmenergebnis. Danke an die Wähler, aber auch alle Wahlkämpfer. Die vergangenen Wochen waren schon fordernde Zeiten. Aus meiner Sicht hat es sich aber gelohnt. Das Ergebnis in Bayern hätte schlechter sein können. Trotzdem ist das nicht unser Anspruch.

Applaus für Andreas Lenz bei der Wahlparty in Pliening, im Hintergrund seine Freundin Maria Bauer.

Da müssen wir als CSU in die Analyse gehen – inhaltlich, aber auch personell. Was die Koalitionsfrage betrifft: Eine erneue Große Koalition wird schon wegen der SPD nicht zustande kommen. Ich könnte mir eine Koalition mit der FDP vorstellen, zu der wir dann auch noch die Grünen bräuchten. Aber wir müssen erst das konkrete Ergebnis abwarten. Es ist ja noch alles offen.“

22.00 Uhr: Um 21.46 Uhr sind alle Ergebnisse da. Andreas Lenz behauptet sich mit 42,3 %, auch wenn er vor vier Jahren noch besser abgeschnitten hat. Bei den Erststimmen folgt Christoph Lochmüller von den Grünen auf Platz zwei (14,9 %). Bei den Zweitstimmen ist die SPD besser.

Um 21.46 Uhr sind alle Ergebnisse da.

21.42 Uhr: Das Wahlergebnis ist fast komplett. Nur noch Markt Schwaben fehlt.

Nur noch Markt Schwaben fehlt.

21.32 Uhr: Die Statements von Charlotte Schmid (ÖDP), Simone Binder (Bayernpartei) und Tobias Boegelein (Linke)

Charlotte Schmid (ödp): Das Ergebnis ist kein Grund, um sich zu freuen. Ich habe in den vergangenen Wochen immer wieder gehört, eine Stimme für die ödp sei eine verlorene Stimme, eine Stimme weg von den Grünen. Das ist auch ein Argument, das man schwer widerlegen kann. Deshalb haben wir das Ergebnis fast schon erwartet. Dennoch bin ich enttäuscht.

Charlotte Schmid (ÖDP), Simone Binder (Bayernpartei) und Tobias Boegelein (Linke, v.l.).

Simone Binder (Bayernpartei): Dass es so ausgehen könnte, haben wir schon im Vorfeld gewusst. Wir wollten uns nur wieder deutlich zeigen. Das haben wir geschafft. Wir haben aus Gesprächen viele gute Rückmeldungen bekommen. Alles gut, auch für mich persönlich. Wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir bleiben dran.

Tobias Boegelein (Linke): Dort wo wir uns im Wahlkampf intensiv gezeigt haben, war das Ergebnis auch gut. Das sieht man an einigen Orten. Die Hauptursache für das schlechte Abschneiden sehe in auf Bundesebene. Da wurde zu viel gestritten.

21.15 Uhr Direktkandidat Christoph Lochmüller (Grüne) sagt der Redaktion am Telefon: „Sieht so aus, als ob wir zweitstärkste Kraft würden. In Ebersberg sind wir noch ein Stück besser als Erding. Wir hatten einen tollen Zuwachs. Die CSU hat wieder Verluste einstecken müssen. Ich gratuliere Andi Lenz zu seiner Wahl.“

Grünen-Kandidat Christoph Lochmüller feiert auf der Kugleralm in Ebersberg das beachtliche Wahlergebnis.

21.07 Uhr: Das sagen drei der Herausforderer von Andreas Lenz zum Wahlergebnis:

Marc Salih (FDP): „Für unsere Partei bin ich sehr zufrieden. Wir sind das zweite Mal hintereinander zweistellig – auch im Wahlkreis. Ich selbst konnte das Ergebnis von vor vier Jahren von Peter Pernsteiner halten beziehungsweise sogar leicht steigern. Ich weiß noch nicht, ob es für mich über die Liste reicht, das ist aber sicher sehr ambitioniert. Von der GroKo abgesehen, ist keine Regierung ohne die FDP möglich. Wir müssen jetzt sehen, was uns die anderen demokratischen Parteien anbieten. Ich persönlich habe keine Präferenz.“

Im Landratsamt Erding verfolgten Marc Salih (FDP) und Birgit Obermaier (FW) die Entwicklung der Wahlergebnisse.

Birgit Obermaier (FW): „Ich freue mich riesig. Es ist ein Wahnsinn, was für ein Vertrauen – auch wenn es für den Einzug in den Bundestag für mich nicht reicht. Das ist die einzige bittere Pille. Ich weiß nicht, ob ich der CSU Stimmen weggenommen habe, aber der Wahlkampf hat sich gelohnt. Ob ich jetzt in der aktiven Politik bleibe, weiß ich noch nicht. Ich könnte mir aber vorstellen, mich weiter im Bereich regionaler Versorgung zu engagieren.“

Peter Junker (AfD): „Ja, es stimmt, wir haben Federn lassen müssen und sind leider wieder einstellig geworden. Das ist schon enttäuschend. Die Ursachen muss man noch ergründen. Fest steht aber schon jetzt, dass im Wahlkampf nicht alles rund gelaufen ist, und es auch interne Probleme gegeben hat. Die beiden Strömungen in der Partei sorgen natürlich für Reibungsverluste. Der nationalere Flügel mag im Osten ankommen, nicht aber im Westen und vor allem nicht in Bayern. Im Herbst werden der Landes- und dann der Bundesvorstand neu gewählt. Da muss das aufgearbeitet werden.“

20.57 Uhr: Magdalena Wagner (SPD) sagt der Redaktion am Telefon: „Mit dem Ergebnis im Bund bin ich zufrieden. Und ich glaube auch, dass das Ergebnis im Kreis okay ist, vor allem im Vergleich zur Landtags- und der Europawahl. Der Bundestrend für die SPD hat bei uns nicht so durchgeschlagen. Da hinkt Bayern immer etwas hinterher. Das Ergebnis für mich persönlich habe ich in etwa so erwartet. Für mich ist die Wahl Motivation weiterzumachen.“

SPD-Kandidatin Magdalena Wagner feiert in Ebersberg, hier mit Ortsvereinsvorsitzendem Dirk Schött.

20.36 Uhr: Auch wenn er den Kampf ums Direktmandat eindeutig für sich entschieden hat. Andreas Lenz (CSU) wirkte im Landratsamt Erding nicht gerade euphorisch, links im Bild seine Lebensgefährtin Maria Bauer aus Aschau. Mittlerweile lässt sich Lenz bei der Wahlparty in Pliening feiern. Seine Freundin ist mitgefahren. 2017 hatte Lenz noch 48 Prozent der Erststimmen geholt, momentan steht er bei 42,8 Prozent.

Andreas Lenz (M.) im Landratsamt Erding, links seine Freundin Maria Bauer.

20.18 Uhr: Taufkirchen bleibt ein schwarzes Pflaster. Mit 35,22 Prozent liegt das Zweitstimmenergebnis über den 33,55 Prozent im gesamten Wahlkreis. An Erstimmen holt Lenz in Taufkirchen 46 Prozent. Allerdings ist dort auch die AfD stark.

Das Zweitstimmenergebnis in Taufkirchen.

20.08 Uhr: Unter den großen Kommunen im Wahlkreis ist Dorfen die erste, die ein komplettes Wahlergebnis liefert. Nach dem Auszählen der 16 Wahlbezirke steht fest: Nach Zweistimmen ist die CSU mit 31,56 Prozent etwas schlechter als im gesamten Wahlkreis. Und die Grünen sind in Dorfen die zweitstärkste Kraft.

Das Zweitstimmenergebnis in Dorfen.

20 Uhr: Auch wenn erst 198 von 384 Stimmen ausgezählt sind, der Kampf um das Direktmandat scheint entschieden. Bisher liegt Andreas Lenz bei gut 42 Prozent. Bei den Zweitstimmen sind es dagegen lediglich etwas mehr als 33 Prozent für die CSU.

Der Zwischenstand von 19.55 Uhr.

Die gute Nachricht für alle Parteien: Die Wahlbeteiligung ist sehr hoch - bei über 80 Prozent in jeder bisher ausgezählten Gemeinden.

Ein Wahlhelfer berichtet von seinen Beobachtungen: Nach seinen Worten haben viele Bürger taktisch gewählt und bei der Erst- und der Zweitstimmen unterschiedliche Parteien angekreuzt.

3. Landrat Rainer Mehringer ist bislang sehr zufrieden mit dem Wahlergebnis seiner Freien Wähler. „Wir haben acht Prozent gewonnen, die CSU hat etwa so viel verloren. Das lag daran, dass wir dieses Mal eine Erstimmenkandidatin hatten. Anders als vor vier Jahren. Und das war auch unser Ziel. Wir haben mittlerweile eine Stammwählerschaft von den Kommunen bis Europa.“

19:45 Uhr: Die ersten kleinen Gemeinden haben fertig ausgezählt und ihre Ergebnisse gemeldet. Im Landkreis Erding sind bisher Kirchberg, Inning und Lengdorf darunter, im Landkreis Ebersberg ist Baiern fertig. Aus den meisten Kommunen wurde bisher etwa die Hälfte der Ergebnisse gemeldet. Bei einigen fehlen die Prozentzahlen noch komplett.

Freut sich: SPD-Kandidatin Magdalena Wagner bei der Wahlparty in Ebersberg.

19:05 Uhr: Aus dem Landkreis Erding gibt es bisher noch kein Gemeindeergebnis. Bisher sind laut der Homepage des Landratsamts nur einzelne Wahlbezirke ausgezählt. Die Kandidaten warten gespannt.

18.35 Uhr: In einer ersten Reaktion zu den Hochrechnungen äußert sich der amtierende Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz. Am Telefon sagte der CSU-Mann der Redaktion, er sei „nicht zufrieden“ mit dem prognostizierten Abschneiden seiner Partei und der Union.

Gute Miene zum nervenzerfetzenden Spiel: MdB Andreas Lenz (M.) lächelt. Ulrike Scharf (vorne) schaut schon ernster drein.

Ob er aber auf der Oppositionsbank sitzen muss, sollte er wie erwartet sein Direktmandat verteidigen, wollte Lenz noch nicht prognostizieren. Dafür sei es zu früh, schließlich seien viele Koalitionen denkbar. „Wir müssen an vielen Stellen Vertrauen zurückgewinnen“, so Lenz über das historisch schlechte Abschneiden der Union. Es habe nicht allein am ungeliebten Kanzlerkandidaten Armin Laschet gelegen.

Gespanntes Warten im Landratsamt Erding: MdL Ulrike Scharf.

Sonntag, 26. September, 18.15 Uhr: 32 Prozent für die CSU in Bayern. MdL Ulrike Scharf sagt dazu im Landratsamt Erding: „Die Prognose war schlechter. Es hätte viel schlimmer kommen können.“

Politiker verschiedener Parteien haben sich dort eingefunden, um dort die ersten Ergebnisse zu sehen und zu diskutieren. Darunter MdB Andreas Lenz, Listenkandidatin Carolin Brielmaier, Kreisrat Thomas Bauer und Ulrike Scharf von der CSU, Birgit Obermaier, Direktkandidatin der Freien Wähler, und Grünen-Kreissprecher Stefan Herbasch.

Sonntag, 26. September, 16.53 Uhr: Waren Sie noch nicht wählen? Dann aber auf, die Wahllokale sind nur noch bis 18 Uhr geöffnet.

Bis 18 Uhr sind die Wahllokale geöffnet.

Sonntag, 26. September, 15.30 Uhr: Früh übt sich, wer ein Wähler werden will. Alexander Gelzinger mit Sohn Maxi (6) im Wahllokal Herzog-Tassilo-Realschule mit Arnold Kronseder.

Alexander Gelzinger mit Sohn Maxi (6) im Wahllokal Herzog-Tassilo-Realschule mit Arnold Kronseder.

Sonntag, 26. September, 14.30 Uhr: Im Wahllokal Herzog-Tassilo-Realschule lag die Wahlbeteiligung bis 13 Uhr 33 Prozent. Der Wert sei aber wegen der Briefwähler schwer einschätzbar, sagt Bartholomäus Aiglstorfer vom Rathaus.

Hier geht es an der Herzog-Tassilo-Realschule in Erding zum Wählen.

Sonntag, 26. September, 13.30 Uhr: Klima und Corona werden ständig auf großer politischer Bühne diskutiert. Doch gerade im Wahlkreis Erding-Ebersberg ist der ständig zunehmende Straßenverkehr ein tägliches Thema für die Menschen. Dazu bat die Heimatzeitung die Kandidaten erneut zur Debatte. Die Positionen zum Thema Verkehr waren visionär.

„Der Lkw bringt, was Sie täglich brauchen“, stand auf einem Laster, der an den Politikern vorbeidonnerte. Die Bundestagskandidaten im Wahlkreis Erding–Ebersberg machten sich in Taufkirchen an der Vils Gedanken, wie das mit dem Schutz der Anwohner vor dem Verkehr zusammengeht. Auf dem Foto von rechts: Birgit Obermaier (FW), Charlotte Schmid (ÖDP), Marc Salih (FDP), der Verteidiger des Direktmandats Andreas Lenz (CSU), Simone Binder (Bayernpartei), Alexandra Motschmann (Die Basis), Peter Junker (AfD). Dahinter die Redakteure und Moderatoren Josef Ametsbichler (Ebersberger Zeitung) und Timo Aichele (Erdinger/Dorfener Anzeiger). Das Kandidatenfeld war – anders als bei der Diskussion – zum Fototermin zuvor nicht vollzählig. Das lag am Verkehr: Die Fehlenden von SPD, Grünen und Linken quälten sich noch durch Staus und Umleitungen.

Sonntag, 26. September, 12.30 Uhr: Wie soll es mit Energiewende und Klimawandel weitergehen?: Auf dem Müllberg der Ebersberger Schafweide hat die Redaktion den Kandidaten aus dem Wahlkreis Erding-Ebersberg auf den Zahn gefühlt. Hier der Artikel über die Debatte.

Das Bewerberfeld an der Freiflächen-Photovoltaikanlage: Es diskutieren die Direktkandidaten Peter Junker (AfD, 2. v. li), rechts daneben Alexandra Motschmann (Die Basis), Charlotte Schmid (ÖDP), Simone Binder (Bayernpartei), Christoph Lochmüller (Grüne), Tobias Boegelein (Linke), Magdalena Wagner (SPD), Marc Salih (FDP). Moderiert wird die Diskussion von den Redakteuren Josef Ametsbichler (li., Ebersberger Zeitung) und Timo Aichele (re., Erdinger/Dorfener Anzeiger).

Sonntag, 26. September, 11.45 Uhr: Während 2021 Rot-Rot-Grün eine viel diskutierte Option ist, bewegte sich der Landkreis vor vier Jahren noch in eine andere Richtung. Ein Rückblick auf den Rechtsruck von 2017.

Die Zweitstimmenanteile der Parteien von 2017 im Wahlkreis Erding-Ebersberg. Transparent dahinter das Ergebnis der Bundestagswahl von 2013.

Sonntag, 26. September, 9.32 Uhr: 100.625 Menschen haben im Landkreis Erding die Wahl. Im gesamten Bundestagwahlkreis 213 sind es 202.268. Dazu gehört noch der Landkreis Ebersberg mit 101.643 Wahlberechtigten. Besonders viele haben dieses Jahr von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch gemacht.

Schon vorab haben die Rathäuser im Landkreis Erding von besonders großem Interesse an der Briefwahl berichtet. Hier unser Artikel über den Briefwahl-Boom.

Wahlplakate an der Ardeostraße in Altenerding.

Sonntag, 26. September, 8.32 Uhr: Guten Morgen! Schon gewählt? Nein? Dann aber los. Wir begleiten Sie heute durch den Wahltag im Landkreis Erding.

Samstag, 25. September, 09.30 Uhr: Noch einmal schlafen, dann ist Bundestagswahl. Die Spannung steigt - vor allem bei den Kandidaten. Im Wahlkreis Erding-Ebersberg treten gleich zehn Direktkandidaten an. Kann Andreas Lenz (CSU) seinen Sitz im Bundestag verteidigen? Seine Mitbewerber sind : Magdalena Wagner (SPD, Egmating), Peter Junker (AfD), Marc Salih (FDP, Poing), Christoph Lochmüller (Grüne, Hohenlinden), Tobias Boegelein (Die Linke, Bruck), Birgit Obermaier (Freie Wähler), Charlotte Schmid (ÖDP, Poing), Simone Binder (Bayernpartei, Grafing) und Alexandra Motschmann (Die Basis).

Andreas Lenz hatte bei der Wahl vor vier Jahren bei damals acht Kandidaten 48,4 Prozent der Erststimmen und damit das Direktmandat geholt. Der inzwischen verstorbene SPD-Abgeordnete Ewald Schurer lag mit 14,6 Prozent auf Platz zwei. Mit seinem Ergebnis von 2017 würde Lenz dieses Mal sicherlich hoch zufrieden sein, angesichts der auf zehn Personen gestiegenen Bewerber-Anzahl und der Umfrageergebnisse seiner Partei.

Die CSU landete 2017 bei 39,1 Prozent, was damals ein herber Stimmenrückgang war. Im Jahr 2013 lag die Partei im Wahlkreis noch bei 50 Prozent.

Fünf Frauen und fünf Männer stehen im Bundestagswahlkreis Erding-Ebersberg auf dem Stimmzettel.

Bundestagswahl 2021: Alle Ergebnisse für den Landkreis Erding, Bayern und Deutschland auf Merkur.de

Die Spannung steigt. Um 18 Uhr am 26. September 2021 schließen die Wahllokale. Dann wird es eine erste deutschlandweite Prognose für den Ausgang geben, die Sie live auf Merkur.de finden. Parallel zählen die freiwilligen Wahlhelfer in jedem Wahlbüro die Stimmen aus. Zuerst werden die am Wahltag abgegeben Stimmen gezählt, dann folgen die Briefwahlstimmen. Lokale Ergebnisse gibt es auf Gemeindeebene und - sobald alle Gemeinden ausgezählt sind - auf Wahlkreisebene. Am schnellsten erfahren Sie die lokalen Ergebnisse, sobald vorhanden, in diesem Ticker. Wie hat meine Gemeinde abgestimmt? Welcher Direktkandidat gewinnt in meinem Wahlkreis mit welchem Ergebnis? Antworten auf diese beiden Fragen finden Sie als erstes hier im Ticker.

Alle Ergebnisse aus Bayern finden Sie übersichtlich in unserer interaktiven Wahlkarte:

Weitere Zahlen und Daten zur Bundestagswahl 2021 finden Sie in unserer großen Bundestagswahl-Daten-Übersicht für Deutschland.

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